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Presseschau-Absätze
Stichwort
Johannes Erath
15 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
17.06.2025
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Szene aus "Alcina" an der Oper Frankfurt. Foto: Monika Rittershaus. Nicht nur für die Ohren, sondern auch fürs Auge, bekommt FAZ-Kritiker Jan Brachmann bei Johannes Eraths Inszenierung der Händel-Oper "Alcina" an der Oper Frankfurt einiges geboten.
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Efeu
14.01.2025
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Das absurde Weltuntergangsszenario, das
Johannes Erath
für die Staatsoper Unter den Linden auf die Bühne gebracht hat, zeichnet sich aus durch seine "'Pausen und den Stillstand der Zeit, quasi das Warten auf etwas - das ist für eine Oper außergewöhnlich.'
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Efeu
10.11.2022
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Dippel), Wagners "Meistersinger" in der Inszenierung von
Johannes Erath
an der Oper Frankfurt (ein Beispiel für "überragende Ensemblepolitik", lobt Wolf-Dieter Peter in der nmz), der "Hamlet"-Tag in Hildesheim mit einer Uraufführung von Fredrik Schwenks Choreografie "Ambleto" (nmz) und Ingo Kerkhofs Inszenierung von Hauptmanns "Michael Kramer" in Wiesbaden (FR).
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Efeu
08.11.2022
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Bild: Monika Rittershaus / Oper Frankfurt In Frankfurt haben Regisseur
Johannes Erath
und Dirigent Sebastian Weigle Wagners "Meistersinger von Nürnberg" neu auf die Bühne gebracht.
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Efeu
04.06.2019
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Besprochen werden Karol Szymanowskis Oper "Król Roger" unter Sylvain Cambreling und
Johannes Erath
an der Oper Frankfurt (FR, FAZ) Robert Wilsons "Mary Said What She Said" mit Isabell Huppert bei den Wiener Festwochen (taz, Welt), Stefan Puchers Inszenierung von Wedekinds "Lulu" an der Berliner Volksbühne (die SZ-Kritiker bei allem bemühten Antisexismus reichlich zäh fand), Richard Strauss' "Frau ohne Schatten" mit Christian Thielemann an der Wiener Staatsoper ("musikalisch beispielhaft" findet Christian Wildhagen in der NZZ), Barrie Koskys Inszenierung von Debussys "Pelléas und Mélisande" am Nationaltheater Mannheim (FR), Jules Massenets "Manon" an der Wiener Staatsoper (Standard), Jacques Offenbachs "Orpheus" an der Wiener Volksoper (Standard) und Verdis "Rigoletto" an der Berliner Staatsoper, der in Kooperation mit der New Yorker Met und deshalb nicht als Theater, sondern als "Arrangement von singenden Personen" produziert wurde (taz)
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Efeu
28.07.2018
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Karl Böhm. Bregenzer Festspiele, Karl Foster. Jenseits des Carmen-Spektakels bei den Bregenzer Festspielen lobt taz-Kritikerin Katrin Bettina Müller das von Paulus Hochgatterer geschriebene und von Nikolaus Habjan inszenierte Puppen-Stück über den österreichischen Dirigenten Karl Böhm, das ihr Einblicke in einen von "Standesdünkel, elitärem Abgrenzungswahn und fast schon pathologischen Verehrungs- und Verklärungsbedürfnissen geprägten klassischen Musikbetrieb" gewährt - ohne dabei mit dem mit den Nazis kollaborierenden Böhm abzurechnen: "Das Stück erlaubt dem Zuschauer, die Sehnsucht danach, die Musik von der Politik frei halten zu können, zu teilen, und erzählt zugleich von den fatalen Folgen des Versuchs, das Reich der Noten über das der Menschen zu stellen.
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Efeu
20.07.2018
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Foto: © Bregenzer Festspiele, Karl Forster Fast schon sauer kommt Standard-Kritiker Stefan Ender aus Berthold Goldschmidts Oper "Beatrice Cenci", mit der die Bregenzer Festspiele eröffnet haben. Regisseur
Johannes Erath
hat das Werk "zur schrillen Farce auffrisiert", klagt er.
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Efeu
20.08.2016
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In der NZZ hat sich Katja Baigger beim Zürcher Theaterspektakel die Inszenierung "While I Was Waiting" der syrischen Theatermacher Mohammed al-Attar und Omar Abusaada angeschaut.
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Efeu
09.03.2016
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In der NZZ räumt Marco Frei gern ein, dass Zubin Mehta und
Johannes Erath
aus Verdis "Maskenball" an der Bayerischen Staatsoper ein großes Sängerfest machen, doch das reicht ihm nicht: "Wo sich Inszenierungen ein modernes Gewand geben, ohne den Opernstoff entsprechend zeitgemäß zu befragen, regiert schnell der Kitsch des Regietheaters."
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Efeu
08.03.2016
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Verdis "Maskenball" an der Bayerischen Staatsoper. Foto: Wilfried Hösl.
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Efeu
25.06.2015
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Christina Kaindl-Hönig (Tagesspiegel) trauert um den Schauspieler Helmuth Lohner.
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Efeu
07.04.2015
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In der Oper ist die Finanz- und Schuldenkrise längst überwunden, schreibt Ralph Bollmann in der FAS (nachträglich online gestellt): Krisenländer bieten längst wieder volle Spielpläne, überall wird saniert, wenn nicht gleich neugebaut (12 neue Häuser in Europa seit dem Jahr 2000!)
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