Rein imaginär: Miguel Gomes' 'Tabu' (Wettbewerb) Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2012 Am Anfang steht ein vollbärtiger, traurig dreinblickender Mann im Dschungel, dann verwandelt er sich vielleicht in ein Krokodil, vielleicht wird er von einem gefressen. Dazu leise, verspielte Klaviermusik und eine sanft dröhnende Voice-Over-Stimme, die über die Möglichkeit eines melancholischen Krokodils nachdenkt. Von Lukas Foerster