Nina Schulz

Die Journalistin Nina Schulz arbeitet seit 2005 mit der Fotografin Elisabeth Mena Urbitsch im Team zusammen. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Reportagen zu erinnerungspolitischen Themen. Ihre Reportage "Spiel auf Zeit" zu Überlebenden des Nationalsozialismus und deren Kampf um ihre Ghetto-Renten wurde 2010 mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet. 2015 bekamen sie diesen Preis ein zweites Mal für ihre Reportage "Hasenbrote" aus der Reihe "Offene Rechnungen", in der sie die Kämpfe von NS-Verfolgten um Anerkennung und Entschädigung darstellen.

Nina Schulz/Elisabeth Mena Urbitsch: Spiel auf Zeit. NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung

Cover: Nina Schulz / Elisabeth Mena Urbitsch. Spiel auf Zeit - NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung. Assoziation A Verlag, Berlin - Hamburg, 2016.
Assoziation A Verlag, Berlin - Hamburg 2016
Die Politik der Bundesrepublik gilt in der öffentlichen Wahrnehmung weltweit als Modell einer gelungenen Entschädigung für die Opfer von Kriegsverbrechen und Verfolgung. Tatsächlich hat die Mehrheit der…