Clara Katharina Pollaczek

Clara Katharina Pollaczek, geborene Loeb (1875-1951), schrieb Unterhaltungsliteratur in der Neuen Freien Presse und im Wiener Tagblatt und betätigt sich als Übersetzerin. Bereits in jungen Jahren (1896-1898) korrespondierte sie mit Arthur Schnitzler. 1898 heiratete sie den begüterten Kaufmann Otto Pollaczek, wurde jedoch bereits 1908 Witwe. Clara Pollaczeks mehr als achtjährige krisenhafte Beziehung zum dreizehn Jahre älteren Arthur Schnitzler verlief unglücklich. Bei der Totenfeier Schnitzlers im Burgtheater am 15. November 1931 hielt sie die Gedenkrede.

Stephan Kurz/Clara Katharina Pollaczek/Michael Rohrwasser: A. ist manchmal wie ein kleines Kind. Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino

Cover: Stephan Kurz / Clara Katharina Pollaczek / Michael Rohrwasser. A. ist manchmal wie ein kleines Kind - Clara Katharina Pollaczek und Arthur Schnitzler gehen ins Kino. Böhlau Verlag, Wien, 2012.
Böhlau Verlag, Wien, Köln und Wismar 2012
Herausgegeben unter Mitarbeit von Daniel Schopper. Clara Katharina Pollaczek (geb. Loeb, 1875-1951) war der Literaturgeschichtsschreibung bislang nur als Weggefährtin Arthur Schnitzlers bekannt. Erstmals…