Christoph Maria Merki

Christoph Maria Merki, geboren 1960, studierte Geschichte und Geografie in Bern und Münster (Westfalen). In den 80er Jahren arbeitete er bei verschiedenen Schweizer Zeitungen. Nach der Promotion (1991) war er Assistent, dann Oberassistent an der Universität Bern. Die Habilitationsschrift wurde vom Verein Deutscher Ingenieure mit dem Rudolf-Kellermann-Preis für Technikgeschichte 2001 ausgezeichnet. Merki hat ein ambivalentes Verhältnis zum Auto: wissenschaftlich ist es ihm nahe, persönlich fährt er lieber Fahrrad.

Christoph Maria Merki: Der holprige Siegeszug des Automobils 1895-1930. Zur Motorisierung des Straßenverkehrs in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Habil.

Cover: Christoph Maria Merki. Der holprige Siegeszug des Automobils 1895-1930 - Zur Motorisierung des Straßenverkehrs in Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Habil.. Böhlau Verlag, Wien, 2002.
Böhlau Verlag, Wien - Köln - Weimar 2002
Mit 44 s/w-Abbildungen. Christoph Maria Merki untersucht in seiner Studie die Anfänge des motorisierten Straßenverkehrs in Frankreich, Deutschland und der Schweiz bis zum Jahre 1930. Die Verbreitung des…