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All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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RSS - Feeds

RSS Feeds vom Perlentaucher

02.12.2015. Verwenden Sie RSS
Unser Haupt-RSS-Feed:

https://www.perlentaucher.de/index.rss

Der Feed zu unserem Blog Im Ententeich:

https://www.perlentaucher.de/blog/index.rss

Der Feed zu Buchthemen:

https://www.perlentaucher.de/teaserliste/2_Buecher.rss

Im Buch-Bereich werden Schlag- und Stichwort-Listen alternativ als RSS dargestellt. Unter einem Buch finden Sie z.B. den Link "Mehr Bücher aus dem Themengebiet: Reisebücher Kanada". Diese Ergebnis-Seite kann abonniert werden.

Ob es in Zukunft weitere spezialisierte RSS - Feeds für bestimmte Rubriken wie zum Beispiel für die Bücherschau oder die Magazinrundschau geben wird, werden wir sehen.

Es gibt noch ein vielzahl weiterer zum Beispiel Buch-Schlagword-Feeds, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind:



Allgemeine Informationen zu RSS

RSS steht für "Rich Site Summary" und ist ein festgelegtes Datenformat, das von bestimmten Programmen, den RSS - Readern, ausgewertet werden kann. Das Ziel ist es Nachrichten aus verschiedenen Quellen zu aggregieren, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Da das RSS - Datenformat keine Webseite beschreibt, zeigt Ihnen Ihr Webbrowser bei der Darstellung eines RSS - Feeds, also z.B. https://www.perlentaucher.de/index.rss nur den RSS - Code an. Dies ist normal.

Wenn Sie RSS - Feeds benutzen möchten, dann benötigen Sie einen RSS - Reader.

Eine Möglichkeit ist die Darstellung von RSS - Feeds in einigen Email-Programmen. Der Mozilla Thunderbird ermöglicht seinen Benutzern zum Beispiel das direkte Darstellen der RSS - Daten. So bekommen Sie die Neuigkeiten von perlentaucher.de direkt in Ihrem zentralen Kommunikationsprogramm dargestellt.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der technik@perlentaucher.de zu Verfügung.

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Archiv: RSS - Feeds

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Archiv: Presseschauen

Die Unentrinnbarkeit der Wirklichkeit

11.08.2016. Überall Mitmachkunst, aber wo ist ein Werk? Das fragt sich die Welt nach diesem Biennale-Sommer. Die SZ findet eins in London, wo die Tate Modern gerade Georgia O'Keefe ausstellt. Der Tagesspiegel reist mit Michael Grandages Debütfilm "Genius" über Thomas Wolfe in die Zwanziger. Moviepilot widersetzt sich heftig der Achtziger-Jahre-Nostalgie. In der NZZ erklärt der mexikanische Autor Juan Villoro, warum Gewalt für die einen Furcht, für die anderen Flucht aus dem Alltag bedeutet. Der Freitag hört türkische Experimentalmusik. Die Perlentaucher-Debatte über "Wege aus dem Postpost" geht weiter. Mehr lesen

Der Prozess ist nicht transparent

11.08.2016. Im Focus kritisiert Necla Kelek die Bundesregierung, die den türkischen Staatsmoscheen der Ditib zu viel Raum gebe - ähnlich argumentieren einige Religionskritiker, die bei hpd mehr Säkularismus in Deutschland fordern. Der Freitag greift den Fall des Bloggers Dennis Cooper auf und beklagt, dass Google Recht in eigener Sache spricht.  Die Zeit geht den Vorwürfen gegen Jacob Applebaum nach und kann sie nicht bestätigen: Statt dessen findet sie einen Haufen Anarchisten, die sich aus Hass auf die Polizei lieber direkt attackieren. Mehr lesen

In einem rabenschwarzen Land

11.08.2016. Journalistinnen in der Türkei - News-App: Auch Gruner+Jahr bekommt jetzt Geld von Google -
Content-Marketing-Agentur: Süddeutscher Verlag gründet SZ Scala - Zukunft des Lesens: Neues Bürgertum, das nicht mehr liest - Kinderbuchmarkt: Und das Sams verstaubt im Regal - Die Unvernunft der vernünftigen Welt: Karl-Heinz Ott über Entzauberung + 70 Jahre: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin. Mehr lesen

Ethische Eleganz

09.08.2016. In einem sind sich Amerikas Linke und Rechte einig, glaubt The Atlantic: In der Verachtung des weißen Arbeiters. Der New Yorker nimmt am Madre de Dios Kontakt zu den Mashco Piro auf. Wired hofft, dass die Nasa das Leben auf dem Mars entdeckt, bevor sie es vernichtet. Télérama warnt Journalisten vor Selbstüberschätzung. Reflex versucht noch einmal, den Tschechen Milan Kundera nahezubringen. Elet es Irodalom vermisst Peter Esterhazy. Und der Guardian erkundet mit C.G. und Emma Jung die labyrinthische Natur der Ehe.
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Archiv: Bücher

Unter den Augen der Mullahs

10.08.2016. Die NZZ stürzt sich mit den Gedichten von Miron Bialoszewski in ein Leseabenteuer und streift mit Cécile Wajsbrot durch die Parks von Paris. Die FR geht mit John Meade Falkner in Moonfleet auf Schatzsuche. Die FAZ lässt sich mit "Samir, genannt Sam" durch das muslimisch geprägte Amsterdam treiben. Die SZ lernt mit Ramita Navai die Welthauptstadt des Analsex kennen. Mehr lesen

Fröste der Freiheit

08.08.2016. Szeczepan Twardochs monumentales Schlesien-Epos, Julia Kissinas poetisch sprudelndes Moskau-Feuerwerk, Emma Clines psychologisch intensives Sekten-Drama, Ulrich Drüners faktengesättigte Wagner-Biografie - dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats August.
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Vom Schwimmen in Seen und Flüssen

11.07.2016. Schwalben kommen, Hechte hausen, doch was ist der Mensch? Fundstücke zu Bertolt Brecht. Mehr lesen

Geld ist Liebe

30.06.2016. Freundschaft, Liebe, Vaterland: Olen Steinhauer spielt in seinem raffinierten Spionageroman "Der Anruf" den großen Verrat in all seinen Varianten durch. In Ross Thomas' Politthriller "Porkchoppers" werden Geschwerkschaftsfunktionäre höchstens ihren Idealen, ihren Frauen und sich selbst gegenüber untreu. Mehr lesen

Archiv: Magazin

Wege in die Textsortenkompetenz

10.08.2016. Sind junge Autor_innen heute alle ich-bezogene Routiniers? Vielleicht mögen Kritiker, die regelmäßig die Autoren des Open-Mike-Wettbewerbs verreißen, ja gerade diese Autoren, weil man seine Kritik dann sozusagen im Schlaf schreiben kann. Vielleicht muss man nur genauer hingucken. Vielleicht lohnte es sich sogar, ein Schwarzbuch zum Open Mike zu machen? Eine Antwort auf Charlotte Krafft. Mehr lesen

Khünbish

11.01.2016. Es handelt sich um die Tradition der Tabunamen. Stirbt das Erstgeborene, geben die Eltern ihrem nächsten Kind einen möglichst unvorteilhaften Namen, um die bösen Geister abzuwehren. Sie nennen es Muunokhoi, bissiger Hund, oder Khünbish, kein menschliches Wesen … Eine Erzählung Mehr lesen

Nobel für Swetlana Alexijewitsch

08.10.2015. Die Schwedische Akademie hat gesprochen: Der Nobelpreis für Literatur 2015 geht an Swetlana Alexijewitsch.
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Wenn einer nicht schlafen kann

22.07.2015. Ein Popsong als Diorama auf sämtlichen Kanälen, Tiere in Hotelzimmern auf Videobillboards, Chloë Sevigny als einsame Reisende in einem Spiegelkabinett: In Doug Aitkens Kunst gibt es nichts, was es nicht gibt, nichts, was nicht geht. Einstmals gefeiert als postmoderner Erzähler auf "multipler Leinwand", bespielt er nun die Frankfurter Schirn, als wäre sie sein Flagship-store. Mehr lesen