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Stefan Zweig

Insgesamt 131 Einträge in 4 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 35

Sylvia Asmus (Hg.): Exil. Erfahrung und Zeugnis. Deutsches Exilarchiv 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek

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Wallstein Verlag, Göttingen 2019
ISBN 9783835334830, 328 Seiten, 24.90 EUR
[…] Katalog zur Dauerausstellung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek. Mit einem Essay von Doron Rabinovici. Was bedeutet es, ins Exil gehen zu müssen? Zwischen…

Stefan Zweig: "Worte haben keine Macht mehr". Essays zu Politik und Zeitgeschehen 1916-1941

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Sonderzahl Verlag, Wien 2019
ISBN 9783854495321, Gebunden, 240 Seiten, 28.00 EUR
[…] Stefan Zweig gilt der Rezeption als ein weithin unpolitischer, über den Dingen stehender Erfolgsautor, als ein Eskapist, der bis zum Ende im Denken des Fin de Siècle verharrte.…

Hannah Arendt: Sechs Essays. Die verborgene Tradition. Kritische Gesamtausgabe / Complete Works, Critical Edition. Band 6

Cover
Wallstein Verlag, Göttingen 2019
ISBN 9783835332782, 503 Seiten, 39.00 EUR
[…] ihrer Muttersprache verfasste, sind sie aus der Sicht des Exils geschrieben. Sie entwerfen eine "verborgene Tradition", in der die Stimmen von Heinrich Heine und Franz Kafka, von Bernard…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 82

Efeu 23.02.2017 […] Heute vor 75 Jahren nahmen sich Stefan Zweig und dessen Frau Lotte im brasilianischen Petrópolis das Leben. Mehrere internationale Delegierte haben sich aus diesem Anlass das restaurierte Häuschen in Brasilien angesehen, in dem die beiden sich umgebracht haben. Für die FAZ war Matthias Rüb vor Ort. Den Schriften Lotte Zweigs entnimmt er einige Hinweise auf die Gründe für den gemeinsamen Suizid: "Sie […] ausbreitete. Dass man nun plötzlich sogar seine Bücher 'jüdisch' fand, war eine neue Stufe der Eskalation." Dazu passend bespricht Stephan Wackwitz in der taz George Prochniks Buch "Das unmögliche Exil: Stefan Zweig am Ende der Welt". Weiteres: Mit Hohn und Spott reagiert Leander F. Badura im Freitag auf den offenbar überschaubar geglückten Versuch, in Berlin mit einem Kongress an den 1935 von hundert Sch […]
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3 Artikel von insgesamt 13

Showtime, baby: Wes Andersons 'The Grand Budapest Hotel' (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 06.02.2014 […] eben darum, Keitel et al. in einem Anderson-Stück zu zeigen. It’s showtime, baby. Die Babelsberg-produzierte Fantasie vom alten Europa (ein bisschen Zauberberg, ein bisschen Kafka, ein bisschen Stefan Zweig) erlaubt Anderson darüber hinaus, seinen Hang zu Pose und Uniform ungehemmt ausleben zu dürfen. Da trifft das Feldgrau wuchtiger Soldatenmäntel auf das tendenziell queere Violett der Liftboy-Livrées […] Von Elena Meilicke

Dorfbrunnengespräch

Bücherbrief 09.12.2011 […] Und in der FAZ zeigte sich Sandra Kegel fasziniert von diesem "erratischen Werk", und am Ende von der Erkenntnis geschockt, "unter falscher Annahme gelesen, ja gelebt zu haben". Joseph Roth, Stefan Zweig Jede Freundschaft mit mir ist verderblich Briefwechsel 1927 - 1939 Wallstein Verlag 2011, 624 Seiten, 39,90 Euro Liest man die beiden in FAZ und FR bisher erschienenen Kritiken, so scheint es […] heraufziehen sah, Zweig der Menschenfreund und Verdrängungskünstler. Beide starben an den Umständen, die in den Briefen herzzerreißend reflektiert werden. Roth trank sich im Pariser Exil zu Tode, Stefan Zweig nahm sich zusammen mit seiner Frau in Brasilien das Leben. FR-Rzensent Rezensent Wilhelm von Sternburg ist bewegt. Der Briefwechsel, der die Jahre 1927 bis 1939 umfasst, ist ein ungleicher, berichtet […]
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