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Sklavenhalter

Insgesamt 24 Einträge in 2 Kategorien

3 Bücher

Jill Lepore: Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika

Cover
C.H. Beck Verlag, München 2019
ISBN 9783406739880, Gebunden, 1120 Seiten, 39.95 EUR
[…] Die Amerikaner stammen von Sklaven und Sklavenhaltern ab, von Eroberern und Eroberten, von Einwanderern und von Gegnern der Einwanderung. "Eine Nation, die im Widerspruch mit…

William Faulkner: Absalom, Absalom!. Roman

Cover
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2015
ISBN 9783498021344, Gebunden, 480 Seiten, 24.95 EUR
[…] Aus dem Amerikanischen neu übersetzt von Nikolaus Stingl. Aus der biblischen Geschichte von Absalom, in die Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs versetzt, wird die Geschichte der Sutpens,…

Willa Cather: Sapphira und das Sklavenmädchen. Roman

Cover
Albrecht Knaus Verlag, München 2010
ISBN 9783813503326, Gebunden, 252 Seiten, 19.95 EUR
[…] Aus dem amerikanischen Englischen von Elisabeth Schnack. Mit einem Nachwort von Manuela Reichert. Sapphira ist eine der letzten Sklavenhalterinnen. Sie herrscht mit Güte, aber auch…


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9punkt 11.05.2017 […] der Lebensreformbewegung deutlicher als anderswo in einem intellektuellen Diskurs etabliert hat." Der Soziologe Austin Choi-Fitzpatrick hat für sein Buch "What Slaveholders Think" mit heutigen Sklavenhaltern gesprochen. Im interview mit Juliane Liebert in der SZ spricht er über seine Forschungsergebnisse: "Bei Sklaverei geht es nicht mehr um Besitz. Es gibt keine Quittung für den Menschen. Es geht […] geht nur um Kontrolle. Wie üben sie diese Kontrolle aus? Überwachung funktioniert am besten, wenn du in einer Beziehung zu deinem Opfer stehst. Wenn du weißt, wann die Person Geld braucht. Die Sklavenhalter sagten mir also: 'Ich warte auf die Momente, in denen die Arbeiter schwach sind. Dann helfe ich ihnen. Dann schulden sie mir was.'" Gerhard Matzig äußert sich nach der Lektüre von Mazda Adlis Buh […]
Magazinrundschau 27.10.2016 […] Southern Empire " die Ideologie der amerikanischen Sklavenhalter nachzeichnet und vor allem die ihrer führenden Intellektuellen und Politiker: Zehn der zwölf Präsidenten zwischen 1789 und 1850 waren Sklavenhalter. Der amerikanische Süden dominierte bis zur Wahl Abraham Lincolns die amerikanische Außenpolitik: "Immer wieder beharrten Sklavenhalter, dass 'moderne Zivilisation' und Sklaverei absolut vereinbar […] passte er in eine Welt, die immer mehr vom Freihandel dominiert war, zu expandierenden europäischen Reichen und zu einer sich verhärtenden rassistischen Wissenschaft. Daran glaubten die führenden Sklavenhalter-Politiker meiner Meinung ganz fest. Wir müssen diesen Glauben verstehen um die Politik vor dem Amerikansichen Bürgerkrieg zu verstehen." […]
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