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Plagiate

Insgesamt 127 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 10

Kenneth Goldsmith: Uncreative Writing. Sprachmanagement im digitalen Zeitalter

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Matthes und Seitz Berlin, Berlin 2017
ISBN 9783957572523, Gebunden, 351 Seiten, 30.00 EUR
[…] fordert daher, die Möglichkeiten des Internets ernst zu nehmen, die unser Schreib- und Leseverhalten radikal verändern. Inspiration und Expression gehören der Vergangenheit an. Goldsmith…

Christiane Lahusen (Hg.) / Christoph Markschies (Hg.): Zitat, Paraphrase, Plagiat. Wissenschaft zwischen guter Praxis und Fehlverhalten

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Campus Verlag, Frankfurt am Main 2015
ISBN 9783593504674, Taschenbuch, 339 Seiten, 34.90 EUR
[…] Wissenschaftliches Fehlverhalten - ein individualethisches Problem? Dass viel mehr dahinter steckt, zeigt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe "Zitat und Paraphrase" der Berlin-Brandenburgischen…

Peter Köhler: Fake. Die kuriosesten Fälschungen aus Kunst, Wissenschaft, Literatur und Geschichte

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C.H. Beck Verlag, München 2015
ISBN 9783406681288, Kartoniert, 256 Seiten, 12.95 EUR
[…] Erschwindelte Doktortitel, gefälschte Kunstwerke, getürkte Kriegsanlässe - in der Geschichte der Menschheit gibt es nichts, was noch nicht gefälscht worden wäre. Misstrauen ist also…
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2 Artikel

Plagiatsvorwurf gegen Slavoj Zizek

Redaktionsblog - Im Ententeich 14.07.2014 […] popironische Pirouetten ausgelegt und sorgen bei Vernissagen und avantgarde-retro-kommunistischen Kolloquien für gehörige Heiterkeit. Nun wird ihm Plagiat vorgeworfen, Newsweek kam am Donnerstag mit der Story und bezog sich auf den Blogger Deogolwulf, der Plagiate und Originalzitate fein säuberlich und in langer Reihe nebeneinander stellte. Wir fanden den Hinweis zuerst in Open Culture (hier). Zizek streitet […] Von Thierry Chervel

Abgeschrieben oder eigenes Werk? Links zum Streit über Helene Hegemanns Roman 'Axolotl Roadkill'

Redaktionsblog - Im Ententeich 18.03.2010 […] gegen die von ihm kritisierte Stelle. In der NZZ freut sich Philipp Theisohn, der Verfasser der Studie "Plagiat. Eine unoriginelle Literaturgeschichte", freut sich über Durs Grünbeins Plagiat in der FAZ und wirft der Literaturkritik vor, sie wolle im Fall Hegemann das Kind nicht beim Namen - Plagiat! - nennen, weil der Begriff so unfein sei. "Er verwandelt Kunst in Recht, Arbeit, Geld, mithin: Er erinnert […] wirklich ein guter Scherz?, fragt sich Dirk von Gehlen in seinem Blog zum Grünbeinschen ""Plagiat"": "Mich beschäftigt an diesem Test eine ganz andere Frage, nämlich die, ob man als Zeitung seine Leser so verschaukeln darf. Es ist die naheliegendste Redaktions-Reaktion auf den so genannten Fall Hegemann, selber ein Plagiat zu testen. Ich glaube aber - eben weil es so naheliegend ist - dass man dem nicht […] erinnert den Literaturbetrieb an seine betriebliche Seite, die irgendwie dazugehört, von der man dann aber im Text möglichst wenig sehen will. Wer vom Plagiat spricht, der profaniert die Kunst". Doch bedeute dies keineswegs, dass jeder, der ein Plagiat als solches erkennt, einem Blockwartsdenken verhaftet sei... Im Tagesspiegel schreibt Anselm Neft einen wunderbaren Tagestipp für eine Lesung Martin […] Von Anna Steinbauer