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Ausnahmezustand

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2 Bücher

Navid Kermani: Ausnahmezustand. Reisen in eine beunruhigte Welt

Cover
C.H. Beck Verlag, München 2013
ISBN 9783406646645, Gebunden, 253 Seiten, 19.95 EUR
[…] Man könnte ihn die Welt hinter Lampedusa nennen: den Krisengürtel, der sich von Kaschmir über Pakistan, Afghanistan und Iran bis in die Arabische Welt und bis an die Grenzen und Küsten…

Giorgio Agamben: Ausnahmezustand. Homo sacer, Teil II, Band 1

Cover
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004
ISBN 9783518123669, Broschiert, 113 Seiten, 9.00 EUR
[…] Müller-Schöll. Nach "Homo sacer" und "Was von Auschwitz bleibt" - Teil 1 und Teil 3 von Giorgio Agambens vieldiskutiertem Homo sacer-Projekt - folgt nun mit Ausnahmezustand


3 Artikel von insgesamt 4

Kosmologische Sinnsuche in Terrence Mailcks "Knight of Cups" (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 08.02.2015 […] rhythmische Gründe: Mal durchatmen, herunterkommen, Anlauf nehmen für den nächsten urbanen Exzess. Denn das ist die Stadt für Rick, für Malick: Ein einziger emotional-libidinös-kinematografischer Ausnahmezustand, zu dem sich der Film in einer Art frenetischen Ambivalenz verhält: Der gesuchte Sinn wird in den kapitalgesättigten Oberflächen mit Sicherheit nicht zu finden sein, aber: Oh, wie sieht das alles […] Von Lukas Foerster

Melodramatische Spitzen: Zu den Filmen von Keisuke Kinoshita (Forum)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 07.02.2013 […] er mit einer hochfrequenten Montage wahrscheinlich für zwei: Die klare Orientierung, die soziale Aufgeräumtheit, die "Jubilation Street" auszeichnete, weicht hier dem Bild einer Gesellschaft im Ausnahmezustand. Die Figuren entspringen eher dem Milieu: Eine Revuetänzerin wird von ihrem kriminellen Freund dazu angehalten, mit ihm die Stadt zu verlassen. Bald dämmert ihr, dass er hinter dem spektakulären […] Von Thomas Groh

Erzählt von einer Mordserie an Roma: Bence Fliegaufs 'Just the Wind' (Wettbewerb)

Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2012 […] schon ausdrücklicher Duldung der nationalkonservativen Fidesz-Regierung. "Just the Wind" möchte, so scheint es, mindestens zweierlei gleichzeitig: Einerseits geht es darum, Alltag als permanenten Ausnahmezustand erfahrbar zu machen, um Subjektivierung, um die unbedingte Nähe zu den Protagonisten und deren Sensorium. Rios ängstliche Blicke auf ein schwarzes Auto, das ein paar Meter weit neben ihm her fährt […] Von Lukas Foerster
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