Der Kunsthistoriker Simon Mraz hat im Wiener Belvedere ein Symposium mit Angehörigen inhaftierter russischer Künstler organisiert, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Kerstin Holm, die den langen Atem von Mraz bewundert, war für die FAZ dabei: "Die exilrussische Aktivistin Maria Bowenko berichtet von der 58 Jahre alten Künstlerin Ljudmila Rasumowa aus einem Dorf im Gebiet Twer, die wegen 'Fakes über die russische Armee' im Herbst 2022 zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, weil sie an Geschäfte und Bushaltestellen Graffiti gegen den Krieg gemalt hatte, etwa einen Hitlerkopf mit Putin-Zügen oder die Aufschrift 'Ukraine, vergib uns!'. (...) Auf Fragen aus dem dicht besetzten Zuschauersaal, was man tun könne, erklären die Russen, Geldspenden - etwa an die Menschenrechtsorganisation Memorial, die politische Gefangene mit Essens- oder Medikamentensendungen unterstützt - seien hochwillkommen, aber auch Briefe an die Häftlinge, die man etwa über die Website letters-now.org abschicken kann. Man könne dort auch auf Deutsch oder Englisch schreiben, die Freiwilligen des Portals würden den Brief ins Russische übersetzen und gegebenenfalls auch die Antwort aus dem Russischen, erklärte die Aktivistin Lidia Oserskaja. "
Weitere Artikel: Die Künstlerin Cäcilia Brown erhält den Otto-Mauer-Preis für ihre Skulpturen,meldet der Standard. Im Amsterdamer Van Gogh Museum kann man nun die Geschichte von Camille Pissaros Bild "Im Gras liegendes Mädchen" nachvollziehen - die jüdische Familie van den Bergh musste das Gemälde 1943 gezwungenermaßen verkaufen, meldetMonopol mit der dpa.
Besprochen wird: Die Hans-Haacke-Retrospektive in der Frankfurter Schirn (Welt).
Außerdem: Dorothea Zwirner führt in der FAZ durch das Leben der Mäzenin Helene Kröller-Müller: Werke ihrer Sammlung sind in der Ausstellung "Searching for Meaning" im Kröller-Müller Museum im niederländischen Otterlo zu sehen. Philipp Meier berichtet in der NZZ von neuesten Studienergebnissen, die zeigen: Das Gehirn wird durch Originalkunstwerke zehnmal mehr stimuliert als durch Kopien.
Der britische Maler Frank Auerbach ist im Alter von 93 Jahren verstorben. Stefan Trinks würdigt in der FAZ einen "Bergarbeiter des Kohlestifts im Flöz des Herrn". Trinks beschreibt Auerbach als einen Besessenen im besten Sinne: "Er 'baute' Gesichter schichtig auf, knetete die Farbe regelrecht durch, verzerrte die Konturen und ließ Wangen schon einmal zickzackförmig in den Raum ragen, riss Oberflächen expressiv auf oder durchkreuzte sie brutal mit antinaturalistischen Pinselstrichen. Welcher Maler außer ihm (und vielleicht noch Lucian Freud) hätte die Ausdauer besessen, an einem keinesfalls großformatigen Bild bis zu ein Jahr zu malen oder besser: zu laborieren? Im lateinischen 'labor' steckt das Wort 'Arbeit', aber auch stets ein 'Ringen um', war doch Malerei für ihn Kampf, Ungenügen und sehr häufig auch: völliger Neubeginn."
Wie sah Auerbachs Arbeitsweise konkret aus? Alexander Menden beschreibt in der SZ: "Er kratzte immer wieder die Farbe ab und legte eine neue Schicht nach, mit geradezu skulpturalen Ergebnissen. Porträts wie Landschaften ragen aus der Leinwand heraus und lösen sich doch in der Farbe auf, Inbegriff von Veränderlichkeit und Vergänglichkeit zugleich. Auerbachs Arbeiten waren stets Ergebnis einer minutiösen Psychologisierung der Welt." Im Tagesspiegelerinnert Elke Linda Buchholz an Auerbach, in der NZZ Kerstin Stremmel. Auch monopolwürdigt den Maler.
Außerdem: Auch Walter Dahn, ein ehemaliger "junger Wilder" der deutschen Kunstszene ist tot. Bernhard Schulz erinnert in monopol an ihn, Ingeborg Ruthe in der FR. Olga Kronsteiner berichtet im Standard über die Rückgabe dreier Gemälde an die Rechtsnachfolger von Max Oppenheimer. Die Kasseler Stadtverordnetenversammlung hat die Einrichtung eines wissenschaftlichen Beirats für die Documenta beschlossen, meldet unter anderem monopol.
Besprochen werden die Schau "Akseli Gallen-Kallela: Finnland erfinden" im Wiener Unteres Belvedere (FAZ) sowie "Rene Matić: As opposed to the truth" im Berliner CCA (taz Berlin).
"Spacewalks" Ausstellungsansicht, Simon Hehemann. Foto: Heiko Müller. Taz-Kritiker Hajo Schiff kann nur jedem empfehlen, sich in Simon Hehemanns Installation "Spacewalks" im Hamburger Kunstraum "The Space" zu verlieren: Um in das Innere von Hehemanns fremdartigem Universums einzutauchen, müssen die Besucher ihren Weg durch ein komplexes Gängesystem finden, das eigens für die Ausstellung gebaut wurde: "Das Holzmaterial stammt übrigens aus der Hamburger Kunsthalle, ein Überbleibsel der Caspar-David-Friedrich-Ausstellung ebenso wie einige auserlesene Staubknäuel, die hier als filigrane Wolken präsentiert werden. Seltsamerweise höchst ähnlich ist diesen mancher Schatten der angestrahlten fein verästelten Farne, die sich im pflanzen- und spiegelbesetzten 'Glasraum' befinden, einem 'Blumenladen voller Tragödien'. Überhaupt spielt das Licht eine große Rolle, direkt und indirekt, von alten Karusselldiaprojektoren auf- und abblendend oder sternengleich durch die vielen Löcher blitzend und von kleinen Kügelchen reflektiert. Und was das Licht nicht dynamisiert, wird mit Seilzügen in Bewegung gebracht: Ein Stift schrapelt unermüdlich an einer Bodenzeichnung und über der Decke, durch Leiter und Guckloch zugänglich, fährt sogar als Jugendreminiszenz eine Modelleisenbahn."
Weiteres: SZ-Kritiker Thore Rausch trifft den Kunst-"Shootingstar" Anouk Lamm Anouk in Venedig und besucht dort ihre Soloausstellung "From Humans, Horses and Hounds" in der Patricia-Low-Galerie. Besprochen wird die Ausstellung "Brasil! Brasil! Aufbruch in die Moderne" im Zentrum Paul Klee in Bern (NZZ).
Marion Baruche, L'enchanteur, 2016, Courtesy the artist, Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne, Contemporary Art, Tel-Aviv-Zürich. Foto: Peter Colombo. Neugierig nähert sich taz-Kritiker Ulf Erdmann Ziegler den filigranen Textilarbeiten der aus Rumänien stammenden Künstlerin Marion Baruch, die in gleich zwei Ausstellungen zu sehen sind. Der Neue Aachener Kunstverein und das Haus Lange Krefeld zeigen Kreationen Baruchs, in denen "Kunst und Design ineinanderfließen": "Es heißt, sie ließe sich 'Schnittabfälle der Mailänder Modeproduktion' anliefern. Diese fragilen Gebilde werden - mit Hilfe eines Assistenten - zu raumgreifenden Kunstwerken elaboriert. Dabei reicht ein halbes Dutzend Nadeln, um aus einem Tuch, dem etwas mehr als nur die Mitte fehlt, eine Tür ins Nichts aufzumachen: 'Il passaggio'." Erst spät wurden Baruchs Arbeiten entdeckt - da fragt sich der Kritiker: "Ist ihre kalte Kunst eher Affirmation oder Rache oder von beidem etwas? Vielleicht ist ihre Werkphase mit Stoffresten darauf nicht die Antwort, aber dennoch die Lösung - die Loslösung von der Form in die Unform zurück in die Form. Klar auch, dass dies ihre Zeit ist, oder ihre Zeit soeben erst begonnen hat: eine leichte, recycelte, nomadische Kunst, deren stoffliches Zentrum leer bleibt, während die Zufallsreste ausgreifen in die Welt, als Schemen des Fleißes, als Schattenspiel des Geistes, als Skizzen des Nichts."
Boris Pofalla besucht für die Welt den KünstlerGregor Schneider in seinem Atelier im Gewerbegebiet von Mönchengladbach-Rheydt. Von dort aus fahren die beiden "zu einem der surrealsten Orte Europas. Der Braunkohletagebau Garzweiler II hat eine Fläche von 48 Quadratkilometern verschlungen, der Künstler nennt ihn nur 'das Loch'. Schon in den Achtzigern hat Schneider Baumaterial für seine Arbeiten aus den verlassenen Dörfern geholt, bevor diese für immer untergingen." Als sie anhalten, blicken sie ins Nichts, in eine Leere, die einst das Dorf Lützerath war. "Radikale Abwesenheit ist eine Wurzel von Gregor Schneiders Kunst. Ihm ging es schon früh um das, was man in seinen Werken nicht wahrnehmen kann, wenn er etwa einen Raum mit Blei und Dämmstoff so sehr isolierte, dass kein Laut mehr nach draußen drang ('Total Isolierter Toter Raum'). Labyrinthe oder Geisterbahnen, wie man das oft lesen konnte, sind seine Werke deshalb nicht. Was dann? 'Mir fällt auf', sagt Schneider, 'dass uns die Begriffe fehlen, um Räume zu beschreiben. Aber das zeigt auch, dass wir diese Begriffsgeschichte so in der Form noch nicht haben. Ich benutze zum Beispiel den Begriff Installation nicht. Er wird zwar immer gerne verwendet, aber ich finde, er sagt so gar nichts aus. Ich versuche lieber zu beschreiben, was ich tatsächlich gemacht habe."
"Diese Tiefe und Wahrhaftigkeit", ruft eine begeisterte Ingeborg Ruthe (FR) in der Berlinischen Galerie vor den Porträtfotos Rineke Dijkstras: "Es ist offensichtlich, Rineke Dijkstra ist fasziniert von dem Thema Authentizität, der Art, wie Menschen in der Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsenwerden ihre Persönlichkeit ausdrücken und wie sich dies auf eine gewisse Weise unbefangen festhalten lässt. Auch von der Video-Kamera, gedreht in der Mystery World Zaandam oder als berührend-erheiterndem Film 'Woman Crying', wo im The Buzz Club, Liverpool Schulkinder über ihre Wahrnehmung der 'Weinenden Frauen' Picassos reden und versuchen, zu ergründen, warum diese Frauen auf den Bildern des Jahrhundertmalers weinen. Jede Deutung verrät etwas über Gefühle und Erfahrungen dieser Jungen und Mädchen."
Weiteres: Christiane Meixner berichtet im Tagesspiegel von der Art Cologne. In der tazschreibt Andreas Schäfler den Nachruf auf Daniel Spoerri. Besprochen werden die Ausstellung "Pilze - Verflochtene Welten" im Museum Sinclair-Haus in Bad Homburg (FR) und die Hans-Haacke-Ausstellung in der Frankfurter Schirn (FAZ).
Daniel Spoerri vor einem "Fallenbild", 1995. Foto: Pantalaskas, unter CC-Lizenz Georg Imdahl trauert in der FAZ um den Künstler, Bildhauer und Sammler Daniel Spoerri, der im Alter von 94 Jahren gestorben ist. Er hat das Stilleben noch einmal ganz neu interpretiert: "Die Begriffe von Werk und Kunst waren noch einmal in den Zeitfluss der Gegenwart geraten, als Spoerri, im Zuge von Fluxus, Objet trouvé und der Wiederentdeckung von Marcel Duchamp, eine Idee hatte, die ihn unwiderruflich in die Register der Kunstgeschichte eintragen sollte. Die Hinterlassenschaften von gemeinsamen Mahlzeiten fixierte der junge Künstler mit Kleber auf der Tischplatte, kippte sie in die Vertikale und hängte sie an die Wand. 'Fallenbilder' nannte Spoerri diese arretierten Augenblicke ausgelassener, inspirierender, glücklicher Zusammenkunft, die er alsbald auch planmäßig arrangierte."
In der SZ erinnert Peter Richter daran, welchen Einfluss das Theater auf Spoerris Kunst hatte: "Spoerri, der unter dem Namen Daniel Isaak Feinstein 1930 in Rumänien zur Welt gekommen war, der nach dem Tod des Vaters in einem Pogrom 1942 von einem Onkel in der sicheren Schweiz adoptiert wurde und zunächst klassisch ausgebildeter Balletttänzer war, war dann für eine Weile auch Regieassistent am Theater in Darmstadt. Er war also eher von den performativen Künsten geprägt, von Dingen, die sich im Hier und Jetzt entfalten. Aber Spoerri war eben offensichtlich auch von dem alten faustischen Wunschtraum getrieben, die Schönheit eines flüchtigen Augenblicks irgendwie festzuhalten. Er tat das dann denkbar buchstäblich." In der NZZschreibt Kerstin Stremmel zum Tod Spoerris. Weitere Nachrufe in FR, Tagesspiegel und Monopol.
Andrea Pichls "Wertewirtschaft" ist die erste Sonderausstellung einer DDR-Künstlerin im Hamburger Bahnhof, und diese Ausstellung kann sich wirklich sehen lassen, versichert Tom Mustroph im Tagesspiegel: "Pichl geht es um die Piefigkeit des DDR-Dekors. 'Das waren die Gestaltungsvorlieben von Erich Mielke. Die unterschieden sich aber nicht besonders von denen des angepassten DDR-Bürgers. Wir finden die gleichen Vorhänge, die gleichen Tapeten wie in der Stasizentrale auch in den Plattenbauten', sagt sie Tagesspiegel. Das Dekor aus der Lichtenberger Stasizentrale hat sie abgezeichnet. Blumenornamente überwiegen auch hier, dazu Details aus dem Arbeitszimmer von Mielke. Besonderes Fundstück ist eine Zeichnung, in der aufgemalt ist, wie das Frühstück für ihn angerichtet werden soll: Links das Tablett mit Kaffee und Milch, zentral auf dem Teller ein Ei, links eine Serviette, rechts Messer und Löffel, oben Brot, daneben Marmelade. Sieht man vom Ei und der Serviette ab, so ähnelt die karge Komposition der Gegenstände den Essenstabletts, die in den Untersuchungshaftanstalten unter Mielkes Ägide durch die Luke geschoben wurden."
Elfriede Lohse-Wächtler: Die Zigarettenpause (Selbstporträt), 1931, Privatsammlung Hamburg; Foto: Privatbesitz Elfriede Lohse-Wächtler: Die Zigarettenpause (Selbstporträt), 1931, Privatsammlung Hamburg; Foto: Privatbesitz
Die Malerin Elfriede Lohse-Wächtler gilt vor allem als bedeutende Vertreterin der "Neuen Sachlichkeit", weiß FAZ-Kritiker Wolfgang Krischke. Dass ihr Werk aber "stilistisch und motivisch in seiner Vielfalt weit über deren Bildsprache hinausgeht", kann er in der Ausstellung "Ich, als Irwisch" im Hamburger Barlach Haus beobachten. 1932 wurde Lohse-Wächtler nach einer Schizophrenie-Diagnose in eine Heilanstalt eingewiesen, wo sie unermüdlich weitermalte, berichtet Krischke. 1940 wurde sie im Zuge des Euthanasieprogramms von den Nazis ermordet. Die Kuratoren setzen in Hamburg einen "Kontrapunkt" und präsentieren die Bilder nicht dem biografischen Lebensweg folgend, sondern "nach Sujets wie 'Selbstbildnisse', 'Warteräume', 'Paare' ... gruppiert", so Krischke. "Höhepunkte erlebt der Besucher gleich im ersten Raum mit Selbstbildnissen, die Lohse-Wächtler als stilistisch virtuose Inszenatorin ihrer selbst zeigen - vom mondän-irisierenden 'Selbstporträt mit Schatten' über die expressive 'Zigarettenpause (Selbstporträt)' bis zur in fahlen Farben gehaltenen 'Absinth-Trinkerin' mit wirrem Haar und aufgedunsenen Gesichtszügen."
Weiteres: Hanno Rauterberg fährt für die Zeit ins Kunstmuseum Wolfsburg und bekommt mit den Werken von Leandro Erlich gleich ein wenig bessere Laune. Philipp Meier schreibt in der NZZ den Nachruf auf den Schweizer Fotografen Rolf Schroeter.
Picasso, The Dream and Lie of Franco, 1937, Ausschnitt Picasso-Ausstellungen gibt es viele, aber seine Drucke werden selten gezeigt. Jonathan Jones bespricht im Guardian die Schau "Picasso: Printmaker" im British Museum, London und stößt auf Arbeiten, in denen der Künstler vor keiner Provokation zurück schreckt. Zum Beispiel der Comicstrip "The Dream and Lie of Franco", der sich den Untaten des Diktators widmet: "Eine Frau schreit in den Himmel, während ihr schwarze Tränenfalten über das Gesicht laufen. Eine Mutter rennt mit ihrem Baby im Arm aus dem Haus, und die fürchterliche Art, wie sein Kopf mit offenem Mund und leeren Augen nach unten hängt, verrät, dass das Kind tot ist. Dieses erschütternde Bild der Trauer wird in 'Guernica' auf epische Maße vergrößert. Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit zwischen Picassos Grafiken und seinem Antikriegsbild: beide sind schwarz-weiß. Picasso ist im Medium der Druckgrafik in seinem Element, weil es alles auf das Wesentliche reduziert - auf schwarze Linien auf weißem Papier."
Weitere Artikel: Saskia Trebing fragt sich in monopol, warum die Kunst Donald Trump in dessen Zeit als Präsident so wenig entgegenzusetzen hatte. In den Niederlanden wurde möglicherweise ein Warhol-Dieb geschnappt, gibt der Standard durch.
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