Auf Augenhöhe: Die starken Frauen im Berlinale-Wettbewerb 2013 Außer Atem: Das Berlinale Blog 16.02.2013 "How to do things with women": Das könnte, spätestens seit der Nouvelle Vague, ein Motto des internationalen und hinter der Kamera nach wie vor weitgehend männlichen Autorenkinos sein. Der aktuelle Berlinalewettbewerb ist da keine Ausnahme; schon alleine in den Filmtiteln tauchen sechs Frauennamen auf und kein einziger Männername. Bei den Regisseursnamen sieht die Verteilung anders aus: drei weibliche, siebzehn männliche. Das ist eine offensichtliche Schieflage, aus der man andererseits auch nicht zuviel machen muss, schließlich wird auch diese Perlentaucher-Kolumne sexistische Strukturen nicht aus der Welt schaffen. Was man aber schon machen kann: sich etwas genauer anschauen, was die Filme von den vielen Frauen wollen, die sie in ihre Zentren stellen. Denn das sind jeweils durchaus unterschiedliche Dinge. Von Lukas Foerster
Solo für Greta: Noah Baumbachs 'Frances Ha' (Forum) Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2013 Eher Screwball statt Sitcom: Der athletische Körper der Greta Gerwig in einem schwarzweißen New-York-Film von Noah Baumbach - Frances Ha. Von Thekla Dannenberg