Wilfried Dickhoff

Wilfried Dickhoff, geboren 1953 in Köln, ist Kunstkritiker. Er studierte Philosophie, Germanistik und Medienwissenschaften. Seine Dissertation erschien unter dem Titel "Zur Hermeneutik des Schweigens", 1984. Seit Anfang der achtziger Jahre arbeitet er als Herausgeber von Kunstbüchern, Kunstkritiker und Kurator und bekleidete Gastprofessuren u.a. in Amsterdam, Karlsruhe und Enschede. Er veröffentlichte mehr als einhundert Kataloge und Bücher zur internationalen zeitgenössischen Kunst, zum Beispiel über Marcel Broodthaers, Walter Dahn, Philip Taaffe und Rosemarie Trockel und organisierte unter anderem die Ausstellungen "What it is" (New York, 1986), "Ars Pro Domo" (Köln, 1992) und das Kunstprojekt "In Between" (EXPO 2000, Hannover).

Wilfried Dickhoff: Für eine Kunst des Unmöglichen

Cover
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2001
ISBN 9783462029895, Broschiert, 457 Seiten, 30.12 EUR
Für Charles Baudelaire sollten Texte zur Kunst "passioniert, parteiisch und politisch" sein. Eine dem entsprechende Kunstkritik hat in Deutschland keine Tradition. Wilfried Dickhoffs überprüft hier die…