Sebastian Egenhofer

Sebastian Egenhofer, 1968 in Stuttgart geboren, ist Laurenz-Assistenzprofessor am Kunsthistorischen Seminar der Uni Basel. Er hat Kunstgeschichte, Philosophie und Neuere deutsche Literatur in Freiburg i.br. studiert. 1995 M.A. bei Prof. Dr. Thomas Zaunschirm mit einer Arbeit über Barnett Newman (The Sublime Is Now, Koblenz 1996). Von 1996 bis 2005 Arbeit als Autor und Kritiker in Köln; Herausgabe der Kunstzeitschrift paradex (1998). 2005 Promotion im Fach Kunstwissenschaft in Basel bei Prof. Dr. Gottfried Boehm (Abstraktion - Kapitalismus - Subjektivität. Die Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne, ersch. 2006/07 bei Fink). Arbeitsschwerpunkte: Zeitgenössische Kunst und Philosophie. Theorie und Geschichte der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und Perspektivtheorie in der frühen Neuzeit.

Sebastian Egenhofer: Abstraktion, Kapitalismus, Subjektivität. Die Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne. Diss.

Cover: Sebastian Egenhofer. Abstraktion, Kapitalismus, Subjektivität - Die Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne. Diss.. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn, 2008.
Wilhelm Fink Verlag, München 2008
Mit zahlreichen zum Teil farbigen Abbildungen. Sebastian Egenhofer verfolgt die beiden meist getrennt behandelten Stränge der modernen Repräsentationskritik und zeichnet den Moment ihrer Überkreuzung…