Richard W. Sonnenfeldt

Richard W. Sonnenfeldt machte nach dem Krieg in den USA eine glänzende Karriere als Elektroingenieur. Er war maßgeblich an der Erfindung des Farbfernsehens und der Videodisk beteiligt. Seinen 75. Geburtstag feierte er auf seinem Segelboot während seiner dritten Atlantiküberquerung. Richard Sonnenfeldt lebt mit seiner Frau in Port Washington, Long Island, in der Nähe seiner Kinder und 15 Enkelkinder.

Richard W. Sonnenfeldt: Mehr als ein Leben. Vom jüdischen Flüchtlingsjungen zum Chefdolmetscher der Anklage bei den Nürnberger Prozessen

Cover: Richard W. Sonnenfeldt. Mehr als ein Leben - Vom jüdischen Flüchtlingsjungen zum Chefdolmetscher der Anklage bei den Nürnberger Prozessen. Scherz Verlag, Frankfurt am Main, 2003.
Scherz Verlag, München 2003
Aus dem Englischen von Theda Krom-Linke. Richard Sonnenfeldt, 1923 im sachsen-anhaltinischen Gardelegen geboren, flüchtete mit 15 Jahren nach England, wo ihn die Eltern vor der Verfolgung durch die Nazis…