Kurt F. Rosenberg

Kurt Fritz Rosenberg, 1900 geboren, studierte Jura in Heidelberg, München und Hamburg. Nach seiner Promotion trat er als Syndikus in die Vereinigung Hamburger Getreide-Importeure ein und gründete eine Anwaltskanzlei in Hamburg. 1933 verlor er als Jude die Zulassung als Anwalt und arbeitete als Rechtsberater weiter. Mit seiner Frau, der Ärztin Margarethe Rosenberg, und den beiden Töchtern wanderte er 1938 in die USA aus. Kurt Rosenberg starb 1977.

Kurt F. Rosenberg: 'Einer, der nicht mehr dazugehört'. Tagebücher 1933-1937

Cover: Kurt F. Rosenberg. 'Einer, der nicht mehr dazugehört' - Tagebücher 1933-1937. Wallstein Verlag, Göttingen, 2012.
Wallstein Verlag, Göttingen 2012
Herausgegeben von Beate Meyer und Björn Siegel. Kurt F. Rosenberg hatte seit seiner Jugend Tagebuch geführt. Seine Aufzeichnungen von 1933 bis 1937 geben einen lebendigen Eindruck davon, wie er und seine…