Klaus Sasse

Klaus Sasse, 1921 im westfälischen Münster geboren, diente von 1940 bis zum Ende des zweiten Weltkriegs im Nachrichtendienst der Wehrmacht. Nach der Kapitulation Deutschlands wurde er in Königsberg durch russische Truppen gefangengenommen und in ein Arbeitslager gebracht, wo er fünf Jahre verbrachte. In Hamburg, studierte er dann Romanistik und Anglistik. Im Anschluss wurde er als Lektor an der Universität Hamburg angestellt, wo er 1967 promovierte und später als wissenschaftlicher Oberrat am Romanischen Seminar bis zu seiner Pensionierung 1986 arbeitete.

Klaus Sasse: Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft. Erinnerungen und Fotos aus Jelabuga und anderen sowjetischen Lagern 1945 - 1949

Cover: Klaus Sasse. Bilder aus russischer Kriegsgefangenschaft - Erinnerungen und Fotos aus Jelabuga und anderen sowjetischen Lagern 1945 - 1949. Waxmann Verlag, Münster, 1999.
Waxmann Verlag, Münster 1999
Mit 84 Abbildungen und Beiträgen von Ernst H. Segschneider, Friedrich Korte, und Hubert E. Heckmann. Fotodokumente aus russischen Kriegsgefangenenlagern sind äußerst selten. Wie hätte es ein Gefangener…