Ibn Battuta

Abu Abdullah Muhammad ibn Battuta, geboren 1304 in Tanger, Marokko, gilt als der Marco Polo des Orients. Im 14. Jahrhundert reiste er von Marokko über Mekka und Indien bis nach China. Er besuchte nahezu alle islamischen Länder seiner Zeit, das christliche Konstantinopel, die Malediven und China. Er starb 1368 oder 1377 in Marokko.

Ibn Battuta: Die Wunder des Morgenlandes. Reisen durch Afrika und Asien

Cover: Ibn Battuta. Die Wunder des Morgenlandes - Reisen durch Afrika und Asien. C. H. Beck Verlag, München, 2010.
C. H. Beck Verlag, München 2010
Nach der arabischen Ausgabe von Muhammad al-Bailuni ins Deutsche übertragen, kommentiert und mit einem Nachwort versehen von Ralf Elger. Mit Abbildungen und 2 Karten. Ibn Battuta gilt als der Marco Polo…