Abdelhakim Kassem

Abdalhakim Kassem (1934-1990) wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Tanta im Nildelta auf und zog Mitte der fünfziger Jahre nach Kairo. Zu schreiben begann er in den sechziger Jahren, als er unter Nasser wegen Mitgliedschaft in einer linken Organisation zu Haft verurteilt wurde. 1974 bis 1985 lebte er im Exil in Berlin. Danach kehrte er nach Kairo zurück, wo er 1990 starb. Sein Werk umfasst drei Romane, fünf Novellen und vier Sammlungen mit Erzählungen.

Abdelhakim Kassem: Die sieben Tage des Menschen. Roman aus Ägypten

Cover: Abdelhakim Kassem. Die sieben Tage des Menschen - Roman aus Ägypten. Lenos Verlag, Basel, 2005.
Lenos Verlag, Basel 2005
Aus dem Arabischen von Hartmut Fähndrich. Am Ende muss die Büffelkuh verkauft werden, die lange Jahre die Familie üppig mit Milch versorgt und das Schöpfrad gedreht hat. Nun hat sie sich das Bein gebrochen…