Stichwort-Übersicht

Literarisches Quartett

Am 1. Mai 2020 diskutieren die Journalistin und Autorin Eva Menasse, der Schauspieler und Autor Matthias Brandt und der Schriftsteller Eugen Ruge mit Thea Dorn über Adeline Dieudonnés Roman "Das wirkliche Leben", "Die langen Abende" von Elizabeth Strout und gleich über zwei Klassiker, "Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez und Grimmelshausens "Simplicissimus", die beide in neuen Ausgaben vorliegen. In unserem Buchladen eichendorff21  präsentieren neben den Büchern, die im "Quartett" besprochen werden, auch die jüngsten Bücher der Gäste.
Insgesamt 132 Einträge in 3 Kategorien

3 Bücher von insgesamt 36

Tina Uebel: Dann sind wir Helden. Roman

Cover
C.H. Beck Verlag, München 2021
ISBN 9783406765193, Gebunden, 269 Seiten, 23.00 EUR
[…] Ruth, alleinstehend, wohlhabend und nicht mehr jung, vertreibt sich ihre Zeit mit belanglosen Affären. Als einer ihrer Liebhaber sie für ein Wochenendseminar in die Schweiz einlädt,…

Kazuo Ishiguro: Klara und die Sonne. Roman

Cover
Karl Blessing Verlag, München 2021
ISBN 9783896676931, Gebunden, 352 Seiten, 24.00 EUR
[…] Aus dem Englischen von Barbara Schaden. Klara ist eine künstliche Intelligenz, entwickelt, um Jugendlichen eine Gefährtin zu sein auf dem Weg ins Erwachsenwerden. Vom Schaufenster eines…

Christian Kracht: Eurotrash. Roman

Cover
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2021
ISBN 9783462050837, Gebunden, 224 Seiten, 22.00 EUR
[…] Also, ich musste wieder auf ein paar Tage nach Zürich. Es war ganz schrecklich. Aus Nervosität darüber hatte ich mich das gesamte verlängerte Wochenende über so unwohl gefühlt, dass…
mehr Bücher


3 Presseschau-Absätze von insgesamt 91

Efeu 05.12.2020 […] Texten süß nach den sich für die Nacht schließenden Blüten der Tropen." In der Literarischen Welt hält Henryk M. Broder Maxim Billers "Suada" (unser Resümee) gegen Lisa Eckharts Auftritt beim "Literarischen Quartett" für eine "grobe Anmaßung und groteske Selbstüberschätzung". Deren Kabarettprogramm habe der Schriftsteller "offenbar gesehen, aber offensichtlich nicht verstanden". Schmunzeln muss Broder […] Biller schreibt, sich um Marcel Reich-Ranickis Erbe zu sorgen: Diese Sorge gelte "mitnichten" MRR und dessen Erbe, sondern "Biller geht es um Biller", der bekanntlich selbst zwei Jahre lang im Literarischen Quartett saß: "Und nun sitzt sie da, wo er mal saß, eine Unwürdige und lässt uns ihr 'grimmiges Lebensborngesicht' schauen." Im Tagesspiegel nimmt Gerrit Bartels Billers "lange Zornesrede" verwundert […]
mehr Presseschau-Absätze