
Der Genozid an den Indianern, Lynchmorde an Schwarzen, Pinochet, der Holocaust, außerdem Guantanamo und Abu Ghraib - die
Gedenkstätte bei Ground Zero wird Ausdruck eines "
ultimativen Schuldkomplexes",
schäumt Mark Steyn, der am Ort des Anschlags gerne mehr westliches Selbstbewusstsein gesehen hätte. "Ich habe mich nie für die Twin Towers interessiert, die nie mehr als ein Paar überdimensionierter Schrottteile aus den Siebzigern waren. Aber als die
Islamspinner sie abgerissen hatten und die diversen 'international anerkannten' Architekten anfingen, immer schlaffere und geschmackvollere Entwürfe einzureichen, erkannte ich, dass Donald Trump recht hatte: Baut die hässlichen Motherf*** wieder auf, aber macht sie größer, und setzt einen
gigantischen ausgestreckten Mittelfinger auf jeden von ihnen, oder lasst vielleicht diese Saddam-Satue seitlich vom Dach hängen, so dass er ewig gestürzt wird. Der jüngste, hastig überarbeitete
Entwurf des Freedom Tower streicht die 'lebensbejahenden vertikalen Gärten' und einige andere rückgratlose Einfälle von
Daniel Libeskind, aber es ist immer noch eine schwächliche
unamerikanische Weicheierei."
Danny Kruger
beschreibt den Umgang mit der stadtbekannten
13-köpfigen Asbo-Familie, die sich in seiner vornehmen Straße in North Kensington eingenistet hat. Mittlerweile hat die Nachbarschaft, alles liberale Journalisten, eine professionelle Vermittlerin engagiert. Ein ungenannter Leitartikler
freut sich, dass
Jacques Chirac so herzerfrischend direkt erklärt hat, die britische Küche sei nach der Finnlands die schmutzigste der Welt. "Nun kann endlich ohne Rücksicht auf die diplomatische Etikette gesagt werden, wie dieser
verkrustete alte Dinosaurier der weltweiten Entwicklung schadet und wir können nach Herzenslust
seine Landwirtschaft boykottieren, bis er Reformen verspricht."