Stichwort

Microsoft

236 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 16
Magazinrundschau 02.05.2019 […] porträtieren den höchst erfolgreichen Nachfolger Steven Ballmers bei Microsoft, der dem Konzern eine höhere Börsenbewertung als Google bescherte. Anders als beim Atmo-Journalismus deutscher Prägung spielen dabei Satya Nadellas Herkunft aus Hyderabad und seine Vorliebe für Cricket so gut wie keine Rolle. Carr und Bass zeigen, wie Nadella Microsoft wieder cool machte, indem er die Firma endlich einsehen ließ […] ließ, dass sie nie cool war: Die Zeiten, als jedes Apple-Ipad mit einer Gurke von Microsoft getoppt werden sollte, sind vorbei. Statt dessen hat Nadella das Cloud-Geschäft vorangetrieben und sich auf geschickte Weise als Alternative zu Google und Amazon aufgestellt (Microsoft als Alternative, das muss man sich auch mal klarmachen). Cloud-Computing ist die gigantische physische Infrastruktur, die Netflix […] rücksichtslos und stellt dabei eine potenzielle Bedrohung für Cloud-Kunden wie Einzelhändler und Unterhaltungsunternehmen dar, während es zugleich seine Daten auf seinen Servern speichern will. 'Microsoft ist dezent in seinen Andeutungen, aber man lässt bei Kundengesprächen keinen Zweifel daran, dass Bezos natürlich versuchen könnte, in die Betriebsgeheimnisse der Kunden zu linsen und ihre Daten per […]
9punkt 05.06.2018 […] Dass Microsoft für 7 Milliarden Dollar die Plattform GitHub kauft, klingt für Außenstehende abstrakt, ist aber Zeichen für einen überraschenden Wandel des Riesen in Richtung Open Source, schreibt Lisa Hegemann bei Zeit online. Der neue Microsoft-Chef Satya Nadella setze vor allem auf die Cloud - und dort auf Open-Source-Software: "Für Microsoft wird es jetzt darum gehen, die Community der Plattform […] von den guten Absichten zu überzeugen. Microsoft sei 'all in' bei Open Source, voll dabei, schreibt Nadella in seinem Blogpost. Mit mehr als zwei Millionen Commits - das sind freigeschaltete Änderungen an einem Code - sei man auf der Plattform die aktivste Organisation weltweit. GitHub sei nicht nur eine Destination für Entwickler, sondern auch für Microsoft." […]
9punkt 08.03.2018 […] .de mit dem Software-Unternehmer Rafael Laguna, der mit seiner Firma Open-Xchange auf Open-Source-Code aufsetzt und Behörden und der öffentlichen Hand ins Gewissen redet, sich nicht dem Giganten Microsoft auszuliefern, der mit Behörden in Europa Milliarden-Umsätze macht: "Wenn die öffentliche Hand Geld für Software-Entwicklung investiert, sollte sie es immer so tun, dass am Ende Open-Source-Software […] nutzen. Und wenn man sensibelste Daten einer Bundes- oder Landesbehörde abspeichert, dann doch bitte in einem System mit vollster Kontrolle - das geht nur mit Open Source. Eine Polizei, die sich auf Microsoft standardisiert, betreibt Daten-Harakiri." Außerdem: Unter anderem turi2 meldet, dass die Bundesregierung künftig nur noch den Ausbau von Glasfasernetzen fördert, für die Kupferleitungen der Telekom […]
Magazinrundschau 25.02.2018 […] und Fairness. Es geht nicht darum, ob wir den Monopolisten lieben oder nicht. Vor einem Jahrhundert hatten die Menschen Sympathien für einen Riesen wie Standard Oil und in den 1990ern mochten sie Microsoft genauso, wie sie heute Google mögen. Kartellgesetze drehen sich um den Fortschritt, darum, wie Technologien wachsen, nicht um eine Gerechtigkeit, die Erfolg in die Schranken weist. Sie sind ein Instrument […] Instrument der Gesellschaft, um Start-ups zu helfen, sich gegen einen Monopolisten durchzusetzen. Wenn so ein Start-up gedeiht und selbst zum Monopolisten wird, beginnt der Zyklus von vorn. Wenn Microsoft Google vor 20 Jahren zerschmettert hätte, hätte es niemand gemerkt. Wir würden heute Bing benutzen, ohne zu ahnen, dass es einmal eine bessere Alternative gegeben hat. Stattdessen können wir uns freuen […]
9punkt 21.02.2018 […] Wer sich fragt, warum Microsoft immer noch genau so gigantische Gewinne wie Google oder Apple macht, der sollte nach Deutschland und Europa gucken, wo Behörden und die öffentliche Hand milliardenschwere Verträge mit dem Konzern machen und sämtliche Rechner von dem Konzern abhängen, schreibt Arne Cypionka in Netzpolitik mit Blick auf eine ARD-Dokumentation Harald Schumanns, die das Problem offenlegt: […] offenlegt: "Die Monopolstellung Microsofts ist stark: 'Jeder ist betroffen' urteilen die Journalisten, 'die Abhängigkeit reicht tiefer als die Verwendung von Word oder Excel'. Tausende Spezialprogramme der Finanzämter und anderer Behörden seien alle von Windows abhängig. Auch Martin Schallbruch, der bis 2016 IT-Direktor der Bundesregierung war, sieht Probleme, die sich in Zukunft noch verstärken werden: ' […]
9punkt 15.05.2017 […] Angreifer." Brad Smith betont dann auch im Microsoft-Blog die Mitverantwortung der Nutzer für die Sicherheit ihrer Computer. Und er macht nochmal klar: "Die WannaCrypt-Techniken, die für die Attacke genutzt wurden, sind von der NSA gestohlen worden. Über diesen Diebstahl war Anfang des Jahres berichtet worden." Edward Snowdon twittert dazu: "Unglaublich: Microsoft bestätigt offiziell, dass @NSAGov die […] Die betroffenen Unternehem und Behörden hätten den Angriff der Erpressungssoftware WannaCrypt (oder WannaCry) leicht abwehren können - schon im März hatte Microsoft eine Aktualisierung seiner Software angeboten, sagt IT-Sicherheitsexperte Rüdiger Trost im Interview mit Alina Schadwinkel in Zeit online: "Wie wir sehen, haben Tausende Unternehmen diese Sicherheitspatches aber nicht eingespielt. Dazu […]