zuletzt aktualisiert 13.06.2026, 14.00 Uhr
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Bücher
Stichwort
Judentum in Deutschland
13 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 2
Efeu
03.02.2026
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Sonja Zekri porträtiert in der SZ Dory Manor und Moshe Sakal, die entgegen allen ungünstigen Gegenwartszeichen in Berlin mit Altneuland einen Verlag für hebräische Literatur gegründet haben.
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9punkt
17.02.2024
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Der in Kiew geborene und in Berlin lebende Schriftsteller Dmitrij Kapitelman spricht mit Roman Bucheli in der NZZ über den Krieg in der Ukraine, seine russisch-jüdische Mutter, die Putins Propaganda glaubt, über Israel und wachsenden Antisemitismus in Deutschland: "Es ist immer eine Gefahr, jüdisch zu sein.
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9punkt
30.08.2023
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Gerade ist Deborah Feldmans neues Buch "Judenfetisch" erschienen. Der Begriff beschreibe das "zwanghafte Verhältnis, das man in Deutschland zum Judentum hat.
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9punkt
16.02.2023
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Walter Homolka ist als einflussreichster Repräsentant des liberalen Judentums in Deutschland nach einer Missbrauchsaffäre um seinen Ehemann und vielen anderen Skandalen gründlich gerupft worden (unsere Resümees).
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9punkt
15.12.2022
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Heike Schmoll fragt in der FAZ nach der Zukunft des liberalen Judentums in Deutschland nach dem Skandal um ihren übermächtigen Rabbiner Walter Homolka.
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9punkt
26.08.2022
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Schleifung sowjetischer Denkmäler: Latvia said goodbye to the Soviet Union today.
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9punkt
17.06.2022
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Heike Schmoll schildert in der FAZ das komplexe Institutionengefüge um das Abraham-Geiger-Kolleg, an dem massive Vorwürfe wegen sexueller Belästigung durch den Ehemann des Leiters, Walter Homolka, laut wurden (unsere Resümees).
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9punkt
12.08.2021
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Bei einem Treffen hatte Maxim Biller Max Czollek vorgeworfen, ein "Faschings- und Meinungsjude" zu sein, der "linken Deutschen nach dem Mund" rede.
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9punkt
17.07.2021
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Raquel Erdtmann erinnert in der Welt an 1700 Jahre
Judentum in Deutschland
. Eine wenig optimistisch stimmende Geschichte, die entsprechend auf einer pessimistischen Note endet: "Dass Überlebende des europaweiten Völkermords wieder Vertrauen fassten, im Land der Täter leben zu können, wurde Jahrzehnte als Geschenk und eine Art Chance begriffen, die ungeheuerliche Sache ein wenig zu heilen.
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9punkt
25.06.2021
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Fotounterschrift des Rijksmuseums: "Messinghalsband. Dieses Halsband war ursprünglich als Hundehalsband katalogisiert, wurde aber möglicher Weise von einem Menschen getragen."
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9punkt
14.05.2021
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Warum "wird dem in Deutschland völlig marginalen Phänomen des BDS so viel Aufmerksamkeit eingeräumt", fragt in der FR der Slawist Wolf Iro, der den Gegnern des BDS nicht abnimmt, dass sie "echte Verantwortung für das
Judentum in Deutschland
" empfinden. "Die Anzahl antisemitischer Vorfälle innerhalb von Polizei oder Bundeswehr ist besorgniserregend, desgleichen jene zwischen 20 und mehr Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung, die in Umfragen regelmäßig antisemitischen Ansichten zuneigen.
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9punkt
09.08.2019
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Auch nach siebzig Jahren Demokratie und Grundgesetz gibt es keine Normalität für Juden in Deutschland, schreibt Ronen Steinke in der SZ und will nichts von "neuem Antisemitismus" hören: "
Judentum in Deutschland
, das ist Religionsausübung im Belagerungszustand", meint er und beobachtet: "Die meisten bemühen sich längst, nicht ohne Not aufzufallen.
[…]
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