Marie Luise Kaschnitz

Marie Luise Freifrau von Kaschnitz wurde 1901 in Karlsruhe als Marie Luise von Holzing-Berstett geboren. Sie war eine Offizierstochter aus elsässischem Adelsgeschlecht. Nach einer Buchhandelslehre in Weimar und München lebte sie als Buchhändlerin ab 1924 in Rom. 1925 heiratete sie den Archäologieprofessor Guido Freiherr von Kaschnitz-Weinberg, folgte ihm 1932 nach Königsberg, 1937 nach Marburg und 1941 nach Frankfurt am Main. Nach dem Tod ihres Mannes (1958) blieb sie in Frankfurt und wurde dort 1960 Gastdozentin für Poetik. Marie Luise Kaschnitz starb 1974 in Rom.

Marie Luise Kaschnitz: Ziemlich viel Mut in der Welt. Gedichte und Geschichten

Cover: Marie Luise Kaschnitz. Ziemlich viel Mut in der Welt - Gedichte und Geschichten. Insel Verlag, Berlin, 2002.
Insel Verlag, Frankfurt am Main 2002
Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Elisabeth Borchers. Ein Lesebuch ist dazu da, ein Brückenschlag zu sein: eine Brücke zwischen einem potentiellen Leser und einem literarischen Werk. Ein…

Marie Luise Kaschnitz: Das dicke Kind. Prosa, Gedichte und Gespräche, ausgewählt von Christian Büttrich. 2 CDs

Cover: Marie Luise Kaschnitz. Das dicke Kind - Prosa, Gedichte und Gespräche, ausgewählt von Christian Büttrich. 2 CDs. Hör Verlag, München, 2000.
Hör Verlag, München 2000
140 Minuten Laufzeit. Sprecher: Marie Luise Kaschnitz, Horst Bienek, Sigurd Guthmann.

Marie Luise Kaschnitz: Marie Luise Kaschnitz: Tagebücher aus den Jahren 1936-1966. 2 Bände

Cover: Marie Luise Kaschnitz. Marie Luise Kaschnitz: Tagebücher aus den Jahren 1936-1966 - 2 Bände. Insel Verlag, Berlin, 1999.
Insel Verlag, Frankfurt am Main 1999
Herausgegeben von Christian Büttrich, Marianne Büttrich und Iris Schnebel-Kaschnitz. Mit einem Nachwort von Arnold Stadler.