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Redaktionsblog - Im Ententeich
Stichwort: Islamophobie - 7 Artikel
Redaktionsblog - Im Ententeich 02.02.2015 Heute abend! Der Perlentaucher organisiert zusammen mit der Heinrich-Böll-Stiftung und Internationalen Literaturfestival eine Podiumsdiskussion über "die Anschläge von Paris und die Zukunft der offenen Gesellschaft". Mit Pascal Bruckner, Micha Brumlik, Thierry Chervel und Lamya Kaddor.
Redaktionsblog - Im Ententeich 28.01.2015 In der SZ fragt Andreas Zielcke: "Was soll Satire? Was darf sie?" Und zwar weniger und weniger. Zur Kritik an den Zeichnungen von Charlie Hebdo, zweiter Teil. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 27.01.2015 Was man politisch ablehnt, sollte man nicht versuchen, mit ästhetischen Argumenten zu erledigen. Antwort auf Ulf Erdmann Ziegler. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 09.08.2012 Die Debatte um Beschneidung ist nicht nur eine Debatte zwischen Gegnern und Befürwortern der Beschneidung, sondern viel mehr noch ein Streit zwischen Gegnern und Befürwortern der Debatte selbst.
Denn viele der Gegner stört an der Debatte bereits, dass sie überhaupt geführt wird.
Allein die Problematisierung von Beschneidung gilt ihnen bereits als Antisemitismus oder Islamophobie oder, wie Jörg Lau konstatiert, als beides zugleich und "ein und dasselbe". Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 23.05.2011 Danke für die notwendigen perspektivischen Richtigstellungen, Thierry Chervel, und da sich die Stimmen offenbar wieder mehren, die jede Form von Islamkritik desavouieren möchten, ergreife ich die Gelegenheit, ein paar Ergänzungen anzumerken, die bislang eher unter vorgehaltener Hand diskutiert werden. Von Daniele Dell'Agli
Redaktionsblog - Im Ententeich 19.05.2011 Seyla Benhabib, grande dame der Gender und Cultural Studies, liest den Perlentaucher. In den Blättern zitierte sie einen Artikel, den der Welt-Redakteur Richard Herzinger uns gegeben hatte, als ein "besonders krasses" Beispiel für "rechte" Denkungsart. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 18.01.2010 Henryk Broder ist ein Riese! Ganz allein ist er in der Mehrheit gegenüber all den kleinen Feuilletons. Die tapfere kleinere Minderheit aus Freitag, taz, Zeit, Süddeutsche, FAZ und FAS hat in den letzten Wochen ihren ganzen Mut zusammengenommen, um hinter dem anarchistischen Witz Broders den dunkel schimmernden "Fundamentalismus der Aufklärung" bloßzulegen. In einer ganzen Flut von Artikeln zurren sie ihn fest und pieken ihn, wie das Zwergenvölkchen bei Swift. Broder, schrieb Thomas Assheuer in der Zeit, "gibt sich stets Mühe, lustig zu schreiben, aber er meint es bitterernst". Das ist der Unterschied: Seine Gegner sind nicht mal lustig. Von Thierry Chervel