Stephen Shore

Stephen Shore, 1947 geboren, galt als das Wunderkind der New Yorker Fotoszene: Kaum sechs Jahre alt, experimentiert er bereits in der Dunkelkammer, dem Zwölfjährigen kauft Edward Steichen Fotografien für das Museum of Modern Art ab. Drei Jahre lang lebt der junge Stephen Shore in Andy Warhols Factory und mit 24 widmet ihm das Metropolitan Museum als erstem lebenden Fotografen eine Einzelausstellung.

Stephen Shore: Uncommon Places Amerika. Das Gesamtwerk

Cover: Stephen Shore. Uncommon Places Amerika - Das Gesamtwerk. Schirmer und Mosel Verlag, München, 2004.
Schirmer und Mosel Verlag, München 2004
Mit einem Text von Stephan Schmidt-Wulffen und einem Interview von Lynne Tillman. "Uncommon Places" handelt von Amerika, seinen Landschaften, Highways und Kleinstädten und von der Lebenswelt der amerikanischen…