Regine Munz

Regine Munz wurde 1961 in Tübingen (BRD) geboren. Nach dem Abitur am naturwissenschaftlichen Gymnasium in Rottenburg am Neckar studierte sie Theaterwissenschaften, Politikwissenschaften und Germanistik an der Freien Universität Berlin. Von 1981-84 studierte sie evangelischen Theologie an der Kirchlichen Hochschule in Berlin. 1984 wechselte sie an die Theologische Fakultät der Universität Basel. Nach dem Fakultätsexamen absolvierte sie von 1987-1990 ihre Ausbildung als Vikarin in der Württembergischen Landeskirche und arbeitete nach ihrer Ordination als Studentenseelsorgerin in Heilbronn. Seit 1992 ist sie als Assistentin für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Basel angestellt, wo sie 1996 mit ihrer Arbeit "Religion als Beispiel. Sprache und Methode bei Ludwig Wittgenstein in Theologischer Perspektive" promovierte. Lehr-, Forschungs- und Vortragstätigkeit in den Bereichen Systematische Theologie/ Dogmatik allgemein/Feministische Theologie/ Sprachphilosophie und Theologie. Seit 1998 Präsidentin der Jury des Marga Bührig Anerkennungspreises für feministisch- theologische Arbeiten. Vertrauensperson für sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz der Universität Basel. Zur Zeit Arbeit am Habilitationsprojekt zum Thema Narrativität und Gnade.

Regine Munz: Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

Cover: Regine Munz (Hg.). Philosophinnen des 20. Jahrhunderts. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2004.
Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004
Obwohl Philosophinnen im 20. Jahrhundert die Philosophiegeschichte wesentlich mitgeprägt haben, kommen sie in den wichtigsten Überblicksdarstellungen gar nicht oder nur am Rande vor. In diesem Buch werden…