Joseph Moncure March

Joseph Moncure March, 1899 in New York geboren, nahm am Ersten Weltkrieg teil, studierte am Amherst College, unter anderem bei Robert Frost, und wurde 1925 Redakteur beim New Yorker. Seine wüsten Jazz-Age-Gedichte "The Wild Party" und "The Set-Up" fanden erst 1928, nach mehreren Jahren, einen Verlag, wurden aber in Boston verboten. 1929 ging March als Drehbuchautor nach Hollywood und kehrte 1940 an die Ostküste zurück. 1968 gab March eine revidierte Fassung seiner Gedichte heraus, deren antisemitischen Stereotypen er entfernt hatte. Joseph Moncure March starb 1977.

Joseph Moncure March/Art Spiegelman: Die wilde Party.

Cover: Joseph Moncure March / Art Spiegelman. Die wilde Party. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2011.
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011
Aus dem Amerikanischen von Uli Becker. Jazztime New York. Die Mafia versteckt den Alkohol und lässt die Puppen tanzen. Eine wilde Party, die in Joseph Moncure Marchs Geschichte zum Skandalerfolg wurde.…