Jim Dine

Jim Dine, geboren 1935 in Cincinnati (Ohio), studierte an der Universität Cincinnati und der Boston Museum School. 1957 ging er nach New York, wo er sich einer Künstlergruppe um Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg und Roy Lichtenstein anschloß, die sich vom Abstrakten Expressionismus distanziert hatten und zu den wichtigsten Anregern der Pop-Art gehörten. Ab 1959 begann er mit ersten Happenings in New York. Später entstanden vor allem Assemblagen, die im Sinne der Pop-Art "Fundstücke" des Alltagslebens in einem neuen Kontext verfremdeten. 1967 zog Dine nach London, wo er sich besonders der Druckgraphik, der Typographie und der Zeichnung widmete. Nachdem er 1971 in die USA zurückgekehrt war, konzentrierte er sich wieder auf das figurative Zeichnen. Dine zählt zu den großen Zeichnern seiner Generation.

Jim Dine: The Photographs, so far.

Cover: Jim Dine. The Photographs, so far. Steidl Verlag, Göttingen, 2004.
Steidl Verlag, Göttingen 2004
Vier Bände im Schuber. Band 1: Heliogravuren. Band 2: Digital Prints. Band 3: Polaroids, Chromogenics und Silverprints. Band 4: Texte. Buchgestaltung von Jim Dine, Diana Michener und Gerhard Steidl. Ausstellungskatalog…

Jim Dine: Birds.

Steidl Verlag, Göttingen 2001
Mit 36 Tafeln, s/w. "Hallo, ich heiße Jimmy", sagte eine Krähe zum Kleinen Jim Dine, als seine Eltern einmal mit ihm im Zoo waren. Die beiden Jimmys fühlten sich sofort durch ein unsichtbares Band miteinander…