Hans Rudolf Hilty

Hans Rudolf Hilty wurde 1925 in St. Gallen geboren, wuchs auch in dieser Stadt auf, besuchte die Kantonsschule und studierte später in Zürich und Basel. Hernach arbeitete er in seiner Vaterstadt als Hilfslehrer an seiner ehemaligen Kantonsschule, gründete 1951 mit "hortulus"eine Zeitschrift für neue Dichtung und schloss ein Jahr später seine Studien ab. Ab dieser Zeit begann er als freier Publizist (Schriftsteller, Journalist, Herausgeber und Übersetzer) zu arbeiten. Es kam zu längeren Aufenthalten in Paris, später auch zu einem Aufenthalt in Israel.
Nachdem er Mitglied des Preisgerichtes für den Meersburger Droste-Preis geworden war, gründete er 1959 "Die Quadrat-Bücher". 1964 gab er diese Herausgebertätigkeit auf und übersiedelte in die Region Zürich, wo er etliche Jahre als Kulturredaktor der sozialdemokratischen Zeitung "Volksrecht" und später der "AZ" wirkte. Nach Aufenthalten in Algerien und Rumänien wurde er 1972 wieder freier Publizist, übersiedelte 1982 nach Jona bei Rapperswil und erhielt 1986 den Kulturpreis der Stadt St. Gallen. Hans Rudolf Hilty starb nach längerer Krankheit im Jahre 1994.

Hans Rudolf Hilty: Lob der schwarzen Schafe. Gedichte

Cover: Hans Rudolf Hilty. Lob der schwarzen Schafe - Gedichte. Orte Verlag, Zelg-Wolfhalden, 2003.
Orte Verlag, Zelg-Wolfhalden 2003
Limitiert, numeriert, signiert. Herausgegeben von Werner Bucher und Ueli Schenker. Hans Rudolf Hilty war nicht nur der innovative Herausgeber des "hortulus" und der "Quadratbücher", auch seine Gedichte…