Erika Fischer-Lichte

Erika Fischer-Lichte. Werdegang: Studium der Theaterwissenschaft, Slavistik, Germanistik, Philosophie, Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Universität Hamburg (1963-1970), Promotion in Slavistik über das dramatische Werk Juliusz Slowackis 1972 an der Freien Universität Berlin, ab 1973 Professorin am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main, ab 1986 Lehrstuhl für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Bayreuth, ab 1990 Direktorin des neugegründeten Instituts für Theaterwissenschaft an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, ab 1996 Professorin und Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin, Gastprofessuren an der University of Indiana, Bloomington; der University of Washington, Seattle; der Theaterakademie St. Petersburg; beim Seminar des Japanischen Germanstikverbandes in Tateshina, Japan; University of Washington, St. Louis; University of California, Los Angeles.

Erika Fischer-Lichte: Ästhetik des Performativen.

Cover: Erika Fischer-Lichte.  Ästhetik des Performativen. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2004.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2004
Spätestens seit den sechziger Jahren lassen sich zeitgenössische Kunstwerke nicht mehr in den Begriffen herkömmlicher Ästhetiken erfassen. Anstatt "Werke" zu schaffen, bringen die Künstler zunehmend…