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Virtualienmarkt 24.06.2008 Elektronische Presse findet nicht statt? Der versierte Politikverkäufer Roland Koch hat einen enttäuschenden Rundfunkstaatsvertrag gradlinig verkauft - die Journalisten sind ihm gefolgt. Die Frage einer Rundfunkfreiheit 2.0 hat die Politik im Eigeninteresse gemieden. Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 04.06.2008 Die demokratische Öffentlichkeit hängt nicht davon ab, dass ihr von ihren traditionellen Inhabern in den etablierten Medien mitgeteilt wird, was sie denken soll. Anders als Jürgen Habermas glaubt, emanzipiert sie sich erst im Internet.
Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 27.04.2008 Warum lassen sich Verleger vor den Karren der viel unbedeutenderen Musikindustrie spannen und unterschreiben den unsäglichen Brief zum Tag des Geistigen Eigentums? Sie sollten eher über die Zukunft des Buchs nachdenken. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 20.04.2008 Der Expansion der öffentlich-rechtlichen Sender im Netz muss eine Grenze gesetzt werden - im Interesse der Anstalten selbst. Die BBC ist ein Vorbild. Voraussetzung ist aber auch, dass die deutschen Zeitungen Qualität ins Netz bringen. Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 19.03.2008 In Frankreich mehren sich die Stimmen, die Zeitungen für ein Auslaufmodell der digitalen Revolution halten. Denn dank Alternativen im Internet ist die Werbewirtschaft nicht mehr auf die Presse angewiesen. Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 03.03.2008 Vor kurzem wurde das E-Book noch totgesagt - und jetzt ist es längst Realität. Der Brockhaus ist nur das traurigste Beispiel in einer Szene, die vor Experimenten wimmelt.
Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 15.02.2008 Trotz Brockhaus: Dem Buch geht es eigentlich gut. Und doch zeigt das Beispiel Brockhaus: Die Kluft zwischen dem Beharrungsvermögen bei den Buchmachern und den neuen Nutzungsformen beim Publikum könnte die wichtigste Schwachstelle beim Umgang mit Büchern darstellen. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 14.12.2007 Gebt mir mein hierarchisches Mediensystem zurück! Printjournalisten befürchten den Tod des "guten Journalismus" durch das Web 2.0. Gleichzeitig wird ein Blogger zum Journalisten des Jahres gewählt. Während der Diskurs rauscht, verdient Google geräuschlos an Millionen deutscher Nutzer je 3 Euro im Monat. Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 29.11.2007 Bei den Sachbuchautoren führt Konfuzius, in der Belletristik Dan Brown. Ein Blick auf den explodierenden Buchmarkt in China, den größten der Welt. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 05.11.2007 Frank Schirrmacher rückt das Internet in seiner Grimm-Preisrede in die Nähe einer Krankheit. Für den Qualitätsjournalismus, den er dem Chaos des Netzes entgegensetzen will, findet er keine vergleichbar kraftvolle Metapher. Von Robin Meyer-Lucht
Virtualienmarkt 30.10.2007 Mit der Vermarktung von Don DeLillos neuem 9/11-Roman "Falling Man" beginnt auch ein neues Kapitel in der Vermarktung von Literatur. Immer mehr Verlage hoffen, direkt auf den Kunden zu zielen und dabei den teuren und mächtigen Buchhandel zu umgehen. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 26.09.2007 Der Virtualienmarkt hat zusammen mit Lesern eine Liste mit Argumenten zu Pro & Contra eines verstärkten öffentlich-rechtlichen Engagements im Internet zusammengestellt. Hier ist das Ergebnis. Von Robin Meyer-Lucht