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Virtualienmarkt 18.10.2013 In den Online-Katalogen der Buchhändler stehen in den Suchergebnissen Kinderbücher manchmal direkt neben Pornografie. In England hat der Buchhändler WS Smith deshalb tagelang seine Seite aus dem Netz nehmen müssen. Aber ist Zensur das richtige Mittel, die Unmoral im digitalen Unterholz zu bekämpfen? Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 07.10.2013 Vor der Frankfurter Buchmesse: Die Branche fragt nach der Zukunft des Buchs. Die Leser sind weiter: Sie machen keinen Unterschied mehr zwischen digitalen Inhalten. Die wichtigsten Trends. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 12.08.2013 Jenseits der fulminanten Schauer-Serie zwischen Erbin und Parvenü lohnt sich ein nüchterner Blick auf die wirtschaftlichen Realitäten des Suhrkamp Verlags: Sie sagen auch einiges über die Lage der Verlage insgesamt. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 05.07.2013 Edward Snowden zeigt wie einst Mathias Rust, dass sich selbst massivste Machtsysteme überraschend leicht unterlaufen lassen. Auch für den digitalen Buchmarkt sollten seine Enthüllungen Folgen haben: Unternehmen, die an europäische Kunden verkaufen, sollen auch europäischen Gesetzen gehorchen.
Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 11.03.2013 Die Entwicklungen der letzten Monate haben nun gewissermaßen offiziell deutlich gemacht, dass nicht Google der eigentlich unheimliche Faktor für die Buchbranche ist. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 27.11.2012 Nicht "Gratiskultur" und linker Hedonismus schaden dem traditionellen Qualitätsjournalismus, sondern eine Reihe von Großkonzernen. Sie heißen Reed Elsevier, ThomsonReuters oder Wolters Kluwer. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 30.10.2012 Kampf mit den Elefanten: Mit dem Zusammenschluss von Random House und Penguin entsteht der größte Buchverlag der Welt. Allerdings ist der Umsatz von Amazon fünfzehnmal größer als der des neuen Konzerns. Dennoch ist der Schritt der beiden Verlage ein symbolischer Moment in der Geschichte des Buchs.
Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 08.10.2012 Das deutsche Buchgewerbe macht einen Hauptteil seines Umsatzes mit gebundenen Büchern. Aber dieser große Kuchen wird von vielen Seiten angefressen. Dabei wehrte sich die Branche lange gegen den falschen Gegner: Nicht Google, sondern Amazon heißt die Herausforderung.
Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 20.09.2012 Weder ein amerikanischer Präsident noch die Kanzlerin sollen sich einmischen, wenn irgendjemand irgendwo einen Film macht oder eine Karikatur zeichnet. Abwiegelung ist keine Technik der Deeskalation und die Kunstfreiheit wichtiger als Tagespolitik.
Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 09.07.2012 Was macht der Konzern Weltbild, den die Bischöfe aus Keuschheitsgründen verkaufen wollten und dann doch in eine Stiftung einbrachten, mit den leider pornografischen, aber dummerweise sehr erfolgreichen "50 Shades of Grey"? Und andere Streifzüge durch die Debatten ums Ebook. Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 17.04.2012 Wie konnte es geschehen, dass eine so abstrakte wie randständige Materie wie das Urheberrecht solch massive politische Wirkung entfaltet, mit Hebeln, die von den Rändern bis ins ideologische Zentrum der Gesellschaft einhaken? Ein Plädoyer für pragmatische Lösungen Von Rüdiger Wischenbart
Virtualienmarkt 13.03.2012 Urheberrecht, Ebooks, Konzentration und Identitätskrisen: Ein Rundgang durch eine verwirrte Branche vor der Buchmesse in Leipzig. Von Rüdiger Wischenbart