Stichwort

Wikileaks

34 Presseschau-Absätze - Seite 2 von 3
9punkt 11.03.2017 […] Koalition diese biometrischen Daten automatisiert auch allen Geheimdiensten des Landes zur Verfügung stellen." Außerdem: Wikileaks ist eine äußerst dubiose Oganisation mit einem noch dubioseren Anführer, schreibt Patrick Beuth bei Zeit online. Nichtsdestotrotz bringt Wikileaks manchmal interessante Dokumente, wie jetzt über die CIA. Es komme nur darauf an, sich in der Berichterstattung darüber Zeit […] Standpunkte von Wiklileaks noch der von den Enthüllungen  Betroffenen zu übernehmen. In der New York Times zählt Zeynep Tufekci die Fehler in der jüngsten Berichterstattung über die CIA-Dokumente von Wikileaks auf. […]
9punkt 24.10.2016 […] James Ball, der einst mit Julian Assange zusammenarbeitete, schreibt für Buzzfeed ein ausführliches Psychogramm des Wikileaks-Gründers, der heute eher von der "Alt Right"-Bewegung als von linksliberalen Medien unterstützt werde - aber ohne sich selbst zu verändert zu haben. Er sei zwar selbst nicht Antisemit, habe aber kein Problem Antisemitismus von Kumpanen zuzulassen (neulich raunte Wiklileaks per […] hören, aber wenn Mittelsmänner ihm Dokumente zuschieben, würde er nicht zögern. Und er sei ein Kontrollfreak: "Es gibt wenige Grenzen, die sich Assange in seinem Kontrollwahn setzen würde. Wer bei Wikileaks arbeitet - eine Organisation, die für radikale Transparenz eintritt, die meint, dass alle Macht zur Verantwortung gezogen werden müsse -, wurde aufgefordert, ein umfassendes Schweigeabkommen zu u […]
9punkt 05.10.2016 […] den offenbar vom russischen Geheimdienst gesteuerten "DNC-Enthüllungen" hat Wikileaks jüngst dem Wahlkampf von Donald Trump genützt. Die herzliche Feindschaft zwischen Julian Assange, der in diesen Tagen wie immer großspurige Andeutungen über neue Enthüllungen macht, und Hillary Clinton datiert aus dem Jahr 2010, als Wikileaks Dokumente des State Department veröffentlichte, erläutert Bernd Pickert in […] Berufung auf anonyme Quellen aus dem damaligen State Department, ernsthaft die Ermordung Assanges per Drohne diskutiert haben. Das wiederum schlachtet Wikileaks nun groß aus - nachprüfbar ist die Information nicht. Spätestens seit den DNC-Enthüllungen ist Wikileaks fester Bestandteil des US-Wahlkampfs geworden." Reuters meldet, dass Yahoo seine Nutzer per Software ausspionierte und die Daten an amerikanische […]
9punkt 01.09.2016 […] Wikileaks und sein Gründer Julian Assange stehen zwar nicht in Kontakt zum russischen Geheimdienst, aber ihre Veröffentlichungen sind oft im Interesse des Kreml, schreiben drei New York Times-Reporter, die nach den wohl von russischen Quellen geleakten Dokumenten der Demokratischen Partei recherchiert haben: "In einem Gespräch mit der Times sagte Assange am Mittwoch, dass die Demokraten eine 'neue […] 'neue McCarthy-Ära-Hyterie über Russland antreiben'. Es gibt 'keinen konkreten Beweis', dass Wikileaks-Publikationen von Geheimdienstquellen gespeist werden, sagte er, auch wenn er solches Material gerne akzeptieren würde." […]
9punkt 30.07.2016 […] worden waren). Guber hält fest: "Wikileaks hatte von Snowden keine Dokumente erhalten. Die Organisation unterstützte ihn aber bei seiner Flucht nach Russland und half ihm, dort Asyl zu bekommen. Dass er öffentlich so harte Worte für WikiLeaks findet, ist daher bemerkenswert." Snowden selbst zieht es vor, mit Medien zu kooperieren. Die Diskussion zwischen Wikileaks und Snoden auf Twitter ist nicht gerade […] Twitter Wikileaks kritisiert, berichtet Angela Gruber bei Spiegel online. Die Hacker waren wegen zweier Leaks, die die Türkei und die Demokratische Partei in den USA betrafen, in den letzten Tagen in harsche Kritik geraten (unsere Resümees). Snowden stört das unkuratierte Ausspucken von Daten (wobei anzumerken ist, das die Daten türkischer Frauen nicht, wie jüngst berichtet wurde, von Wikileaks freigegeben […] gerade freundlich. Wikileaks schreibt: "Opportunismus wird dir auch keine Gnade von Clinton einbringen." […]
9punkt 26.07.2016 […] Entsetzt ist in der Huffpo die Informatikerin Zeynep Tufekci über einen Wikileaks-Leak mit angeblichen Mails aus dem Erdogan-Apparat, der in Wirklichkeit nach Sichtung gar keine Mails aus dem Erdogan-Kreis zu enthalten scheint. Statt dessen wurden die Daten von Millionen türkischer Frauen geleakt - "private Daten nahezu aller Wählerinnen in 79 von 81 Provinzen, inklusive ihrer Wohnadressen... Wir sprechen […] Ex-Ehemännern, und Tausende von Frauen verlassen ihre Wohnungen und verstecken sich, weil sie Sicherheit suchen." Thomas Rid geht in Vice den - ziemlich konkreten - Hinweisen nach, dass die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails aus der Demokratischen Partei ursprünglich von Russland gehackt worden seien - ein neuer Beleg für die digitale Kriegsführung Russlands. "Diese Taktik und ihr bemerkenswerter […]
9punkt 25.07.2016 […] Am Freitag wurden über Wikileaks E-Mails der Demokratischen Partei geleakt, die den Republikanern um Donald Trump im Wahlkampf nutzen. David E. Anger und Nicole Perlroth berichten in der New York Times, dass wohl russische Geheimdienste, die an einem Wahlsieg Trumps interessiert sind, hinter dieser Aktion stehen: "Metadaten in den E-Mails zeigen, dass die Dokumente durch russische Computer gelaufen […] gelaufen sind. Obwohl ein Hacker sich bekannte, die E-Mails an Wikileaks gegeben zu haben, bleiben die Geheimdienste die Hauptverdächtigen. Ob der Diebstahl von Putin befohlen oder nur von Apparatschiks begangen wurde, die ihm gefallen wollten, kann jeder selbst raten." In Talkingpointsmemo listet Josh Marhall Hinweise für eine enge wirtschaftliche Verbindung zwischen Trump und russischen Investoren auf […]