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Kino


3 Bücher von insgesamt 5

Lars Henrik Gass: Film und Kunst nach dem Kino

Cover
Strzelecki Books, Köln 2017
ISBN 9783946770176, Broschiert, 160 Seiten, 14.80 EUR
[…] dem Kino ein Manifest für eine Wahrnehmungsform: Vielleicht lässt sich das Kino erst im Moment seines Verschwindens wirklich verstehen. Und vielleicht haben wir die…

Siegfried Mattl: Die Strahlkraft der Stadt . Schriften zu Film und Geschichte

Cover
Synema Verlag, Wien 2016
ISBN 9783901644665, Taschenbuch, 272 Seiten, 22.00 EUR
[…] Urbanen nach - der Strahlkraft der Stadt. Ein ebenso liebevolles wie theoriefreudiges Verständnis von Kino inspiriert die Film-Schriften von Siegfried Mattl (1954-2015); sie…

Heike-Melba Fendel: Zehn Tage im Februar. Roman

Cover
Blumenbar Verlag, Berlin 2017
ISBN 9783351050375, Gebunden, 208 Seiten, 18.00 EUR
[…] Zehn Tage im Februar: Ein Mann verlässt seine Frau, und die Frau geht ins Kino. Denn das Karussell der Liebe hat sie nie wirklich interessiert, sondern immer nur der nächste…
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3 Presseschau-Absätze von insgesamt 4

Magazinrundschau 03.07.2017 […] nur dort. In Philadelphia gab es ein Kino, das 'The Family' hieß, ein Kino, das Triple-Features zeigte, im Schatten des Rathauses gelegen. Es war eines dieser Kinos, in denen man das Klo lieber nicht aufsuchte […] des Gesprächs eigentlich jene zählt, in denen Dante berichtet, in was für verwegenen, abgeranzten Kinos er als Heranwachsender die Filme von Kneale für sich entdeckt hat: "Im wesentlichen waren das Orte […] 'Der Dämon und die Jungfrau' einer abgestochen wurde - da bin ich nur noch abgehauen. Toll an dem Kino war, dass dort nie das Licht anging. Die hatten 24-Stunden-Betrieb. Die gingen nur mit dem Wischmob […]

Magazinrundschau 17.06.2017 […] Essayreihe über die Zukunft des Kinos mit der dritten Lieferung fort (hier Teil 1 und Teil 2). Diesmal umkreist er die Frage nach dem revolutionären Gestus des Kinos, der in den Glanzzeiten des Autorenkinos […] sein scheint. Das Kino müsse wieder mehr auf sich selbst vertrauen, fordert er: "Wie Danièle Huillet einmal in einem von Peter Nestler gefilmten Publikumsgespräch sagte: Die Waffe des Kinos ist die Zeit. Und […] Widerständigen immer eine Idee des Durchbrechens bestimmter Muster liegt, dann verbirgt sich doch im Kino selbst ein Durchbrechen der Zeitwahrnehmung unseres Alltags." […]
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