Meret Oppenheim

Meret Oppenheim, geboren 1913 in Berlin als Tochter eines Deutschen und einer Schweizerin, gestorben 1985 in Basel. Sie begibt sich mit 18 nach Paris, Anschluß an den Kreis um Andre Breton, Marcel Duchamp und Max Ernst, Teilnahme an den Gruppenausstellungen der Surrealisten bis 1937, ihr berühmtestes Objekt Le dejeuner en fourrure wird 1936 vom Museum of Modern Art in New York erworben, später zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen, Retrospektiven.

Meret Oppenheim: Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln. Das autobiografische Album 'Von der Kindheit bis 1943' und unveröffentlichte Briefwechsel

Cover: Meret Oppenheim. Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln - Das autobiografische Album 'Von der Kindheit bis 1943' und unveröffentlichte Briefwechsel. Scheidegger und Spiess Verlag, Zürich, 2013.
Scheidegger und Spiess Verlag, Zürich 2013
Herausgegeben von Lisa Wenger und Martina Corgnati. Zum 100. Geburtstag der Künstlerin und Lyrikerin Meret Oppenheim öffnet dieses Buch die Tür zu ihrer Gedankenwelt und ihrem Freundeskreis. Das visuelle…

Meret Oppenheim: Träume. Aufzeichnungen 1928-1985

Cover: Meret Oppenheim. Träume - Aufzeichnungen 1928-1985. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2010.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2010
Statt Tagebuch zu führen protokolliert Meret Oppenheim in allen Lebensabschnitten ihre Träume. Bei der Niederschrift vermeidet sie jede Poetisierung. Ihr Blick ist auf die Wirklichkeit, das Ereignis,…

Meret Oppenheim: Husch, husch, der schönste Vokal entleert sich. Gedichte, Prosa, mit einer Audio-CD

Cover: Meret Oppenheim. Husch, husch, der schönste Vokal entleert sich - Gedichte, Prosa, mit einer Audio-CD. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2002.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002
Herausgegeben von Christiane Meyer-Thoss. Seit ihren surrealistischen Anfängen in Paris mit Andre Breton, Marcel Duchamp und Max Ernst entwickelte sich Meret Oppenheim (1913-1985) zu einer völlig unvergleichlichen,…