Josef Skvorecky

Josef Skvorecky, 1925 in der ostböhmischen Kleinstadt Nachod geboren, emigrierte 1968 nach dem sowjetischen Einmarsch. Er lebt heute in Kanada und ist - mittlerweile emeritierter - Professor für Englisch und Film, Übersetzer und Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Zdena gründete er in Toronto auch den Exilverlag Sixty-eight Publishers, in dem zwischen 1968 und 1989 die maßgebliche tschechoslowakische Literatur in der Originalsprache erschien. 1999 erhielt er den tschechischen Staatspreis für Literatur.

Josef Skvorecky: Das Basssaxophon. Jazz-Geschichten

Cover: Josef Skvorecky. Das Basssaxophon - Jazz-Geschichten. Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München, 2005.
Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2005
Ausgewählt und mit einem Nachwort von Jiri Holy. Übersetzt von Andrea Tretner, Marcela Euler und Kristina Kallert. Jazz war die Domäne der Unangepaßten in der Nazizeit und unter dem kommunistischen Regime.…

Josef Skvorecky: Das Mirakel. Roman

Cover: Josef Skvorecky. Das Mirakel - Roman. Deuticke Verlag, Wien, 2001.
Deuticke Verlag, Wien 2001
Aus dem Tschechischen von Johanna Posset und Hanna Vintr. In der tschechischen Kleinstadt Kostelec ist in einer Kirche ein Wunder geschehen: Die Figur des heiligen Josef hat sich auf unerklärliche Weise…

Josef Skvorecky: Feiglinge. Roman

Cover: Josef Skvorecky. Feiglinge - Roman. Deuticke Verlag, Wien, 2000.
Deuticke Verlag, Wien 2000
Aus dem Tschechischen von Karl-Heinz Jähn. Mai 1945. Das "Protektorat Böhmen und Mähren" ist Vergangenheit, und im Städtchen Kostelec kann wieder Ruhe einkehren. Bevor es aber soweit ist, muss noch ziemlich…