Gunnar Decker

Gunnar Decker, geboren 1965 in Kühlungsborn, lebt als Theater- und Filmkritiker sowie freier Autor in Berlin. Der promovierte Philosoph ist Verfasser biografischer Bücher zu Ernst Jünger, Hermann Hesse, Gottfried Benn und Rilkes Frauen.

Gunnar Decker: 1965

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Carl Hanser Verlag, München 2015
ISBN 9783446247352, Gebunden, 496 Seiten, 26 EUR
Es war ein kurzer Sommer. Mitte der Sechzigerjahre versuchte die DDR, sich aus der Umklammerung durch die Sowjetunion zu befreien und ihren Künstlern und Intellektuellen größere Freiräume zuzugestehen.…

Gunnar Decker: Hesse

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Carl Hanser Verlag, München 2012
ISBN 9783446238794, Gebunden, 704 Seiten, 26.00 EUR
Hermann Hesse ist auch heute noch der Klassiker, mit dem für viele Leser die Entdeckung der Weltliteratur beginnt. Gunnar Decker legt nun eine neue, umfassende Biographie vor. Sie stellt Hesse als einen…

Gunnar Decker: Georg Heym - Ich, ein zerrissenes Meer

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Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2011
ISBN 9783942476188, Gebunden, 171 Seiten, 19.95 EUR
Mit Abbildungen. Als Georg Heym am 16. Januar 1912 beim Schlittschuhlaufen in der Havel ertrank, verlöschte ein Komet am Avantgarde-Himmel Berlins. Nur kurz hatte der noch nicht 25-jährige Dichter von…

Gunnar Decker: Franz Fühmann

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Hinstorff Verlag, Rostock 2009
ISBN 9783356012941, Gebunden, 455 Seiten, 24.90 EUR
Die Biografie von Gunnar Decker fragt nach dem, was es ist, das Fühmann bei seiner Wandlung, dem langen irrtumsreichen Weg zu sich selbst, zum Maßstab wurde. Die Dichtung Georg Trakls, das Romantik-Thema…

Gunnar Decker: Gottfried Benn

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Aufbau Verlag, Berlin 2006
ISBN 9783351026325, Gebunden, 544 Seiten, 26.90 EUR
Gottfried Benn: Pastorensohn, Arzt, Verführer, Meister der Ambivalenz, Dichter der Moderne. 1912, der erste Paukenschlag: Der angehende Pathologe und Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten veröffentlicht…

Gunnar Decker: Rilkes Frauen oder die Erfindung der Liebe

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Reclam Verlag, Leipzig 2004
ISBN 9783379008167, Gebunden, 313 Seiten, 19.90 EUR
Rainer Maria Rilke, der Mann, der die Frau suchte - und Frauen fand. In einem schwärmerischen Gedicht schreibt der zwanzigjährige Rilke: Die einzige Gnade, die er erflehe, sei die, dass seine Werke "ein…