Dirk Baecker

Dirk Baecker, geboren 1955, hat Soziologie und Nationalökonomie in Köln und Paris studiert. Promotion und Habilitation im Fach Soziologie an der Universität Bielefeld, Studienaufenthalte an der Stanford University, Johns Hopkins University, London School of Economics and Political Sciences, Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, seit 1996 zunächst Reinhard-Mohn-Professor für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und sozialen Wandel, dann Professor für Soziologie an der Universität Witten/Herdecke.
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Dirk Baecker: Neurosoziologie - Ein Versuch .

Cover: Dirk Baecker. Neurosoziologie - Ein Versuch . Suhrkamp Verlag, Berlin, 2014.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2014
Die Soziologie hat den steilen Aufstieg der Hirnforschung, der mit dem Aufkommen neuer bildgebender Verfahren seinen Ausgang nahm, bislang eher zögernd beobachtet. Eine soziologische Theorie des Gehirns…

Dirk Baecker: Beobachter unter sich. Eine Kulturtheorie

Cover: Dirk Baecker. Beobachter unter sich - Eine Kulturtheorie. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2013.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2013
Die Philosophen des deutschen Idealismus Kant, Fichte, Schelling und Hegel haben jeweils Auffassungen entwickelt, die als Vorstufen einer Theorie des Beobachters gelten können. Sie gipfeln vor allem bei…

Dirk Baecker: Studien zur nächsten Gesellschaft.

Cover: Dirk Baecker. Studien zur nächsten Gesellschaft. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2007.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2007
Die nächste Gesellschaft ist die Computergesellschaft. Sie wird sich von der Buchdruckgesellschaft der Moderne so dramatisch unterscheiden wie diese von der Schriftgesellschaft der Antike. Hatte es die…

Dirk Baecker: Form und Formen der Kommunikation.

Cover: Dirk Baecker. Form und Formen der Kommunikation. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2005.
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005
Der Kommunikationsbegriff gehört zu den wichtigsten Errungenschaften der Wissenschaften des 20. Jahrhunderts. Er tritt an die Stelle, die bis ins 19. Jahrhundert der Kausalitätsbegriff besetzt hatte.…

Dirk Baecker: Kommunikation.

Cover: Dirk Baecker. Kommunikation. Reclam Verlag, Ditzingen, 2005.
Reclam Verlag, Leipzig 2005
Wie ist Kommunikation möglich, wenn die Gedanken eines jeden Menschen in seiner Brust verschlossen sind, fragt die europäische Philosophie seit John Locke. Nur deswegen, weil das so ist, ist Kommunikation…

Dirk Baecker: Wozu Soziologie.

Cover: Dirk Baecker. Wozu Soziologie. Kadmos Kulturverlag, Berlin, 2004.
Kadmos Kulturverlag, Berlin 2004
In unterschiedlichen Ansätzen unternimmt Dirk Baecker eine Bestandsaufnahme der Bedeutung der Soziologie für die Gesellschaft, ihren Werdegang und die Frage nach ihrem Wohin.

Dirk Baecker: Kapitalismus als Religion.

Cover: Dirk Baecker (Hg.). Kapitalismus als Religion. Kadmos Kulturverlag, Berlin, 2003.
Kadmos Kulturverlag, Berlin 2003
"Kapitalismus als Religion" heißt das um 1921 geschriebene und posthum publizierte Fragment Walter Benjamins, das diesem Buch vorangestellt ist. Genauso hat Dirk Baecker sein Buch genannt, in dem Aufsätze…

Dirk Baecker/Alexander Kluge: Vom Nutzen ungelöster Probleme.

Cover: Dirk Baecker / Alexander Kluge. Vom Nutzen ungelöster Probleme. Merve Verlag, Berlin, 2003.
Merve Verlag, Berlin 2003
Das Thema der Gespräche zwischen Dirk Baecker und Alexander Kluge ist die Frage, mit welchen theoretischen Mitteln man sich der Bewältigung eines alltäglichen Lebens nähern kann, das seine Fortsetzung…

Dirk Baecker: Wozu Systeme?.

Cover: Dirk Baecker. Wozu Systeme?. Kadmos Kulturverlag, Berlin, 2002.
Kadmos Kulturverlag, Berlin 2002
"Sobald ich ein System herausschneide, von dem ich ahne, dass das Ergebnis einer Operation auf die nächste Operation selbst zurückwirkt, in welcher Form auch immer, ist dieses System schon nicht mehr…

Dirk Baecker: Wozu Kultur?.

Cover: Dirk Baecker. Wozu Kultur?. Kadmos Kulturverlag, Berlin, 2000.
Kadmos Kulturverlag, Berlin 2000
Der Kulturbegriff, als Streit, Stress-, oder Wie-auch-immer-Kultur in aller Munde, ist der Gegenstand dieses Buches. Dirk Baecker geht der Problematik des Kulturbegriffs nach, der, so Baecker darauf zielt,…
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