9punkt - Die Debattenrundschau - Archiv

Geschichte

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9punkt - Die Debattenrundschau vom 23.05.2026 - Geschichte

Es ist gut, dass sich die Deutschen mit der Nazivergangenheit ihrer Großeltern befassen. Zeit und Spiegel haben hierfür Datenbanken bereitgestellt, für die man allerdings Abonnennt dieser Angebote sein muss, was Raphael Gross, Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, im Gespräch mit Julia Encke von der FAS kritisiert. Als Paradigmenwechsel will Gross dieses Stöbern aber nicht verstehen. Wichtiger scheint ihm, "nicht nur die privaten Geschichten zu erkunden, wenn wir über die Folgen und die Langzeitwirkungen des NS im europäischen Umfeld nachdenken. Es muss auch mehr Wissen über die europäischen Länder geben, die von Deutschland zwischen 1939 und 1945 besetzt waren. Welche Wunden hat die deutsche Besatzung hinterlassen? Was haben dort Schoa, Patientenmorde, Verbrechen gegen Kriegsgefangene, Gefangene, Massenerschießungen von Geiseln, Kulturzerstörung und Raub oder Zwangsarbeit für Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein? Denn diese Länder sind die wichtigsten Partner für Deutschland heute. Herr Gauck hat dabei zu Recht gesagt, es reiche nicht, die Verbrechen der deutschen Besatzung zu vergegenwärtigen. Dieses Erinnern müsse von einer positiven demokratischen Erzählung begleitet werden."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 20.05.2026 - Geschichte

Die Münchner Monacensia machen Teile ihres Archivs Salamander mit einer Ausstellung zugänglich. Rachel Salamander gründete in den frühen Achtzigern in München die erste deutsche Buchhandlung für jüdische Literatur und jüdisches Denken nach dem Holocaust und dokumentierte tausende dort abgehaltene Veranstaltungen - ein einzigartiger Schatz! "Die unverstellte Darbietung jüdischer Zeichen, Symbole und Gegenstände in Gestalt von Büchern oder ritueller Objekte war ungewohnt, befremdlich", merkt der Historiker Dan Diner in seiner von der SZ dokumentierten Eröffnungsrede an, doch "für die jüdischen Symbole war es gleichwohl ein Weg hinaus ins Freie - heraus aus einem bislang nach Innen gekehrten jüdischen Milieu, von dessen verdeckter Existenz die meisten nichts wussten. ... Dass die dokumentierten Spuren dieser Zeit nun in ein für sie extra eingerichtetes Archiv eingehen, das ihren Namen als Signum trägt, ist sowohl ein Zeichen höchster Anerkennung als auch ein Wermutstropfen, (...) weil diesem Arsenal der Erinnerung das Verfallsdatum einer Epoche aufgeprägt scheint, in der die Bundesrepublik ihre höchste Zeit erfuhr. So steht der Auszug aus dem gelebten Leben und der Einzug ins Archiv nicht nur für die nunmehr der Vergangenheit zugehörenden Kerngeschichte der 'Literaturhandlung' an. Sondern auch für viele andere herausragende Protagonistinnen und Protagonisten der alten Bundesrepublik, die noch Jahrzehnte über den Einschnitt der Vereinigung anhielt und heute an ihrem Ende angekommen zu sein scheint." 

Außerdem: Der Historiker Norbert Frei gratuliert in der SZ seinem Kollegen und Freund Dan Diner zum Achtzigsten, in der FAZ gratuliert Jürgen Kaube.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 15.05.2026 - Geschichte

Gerade jene Firmen, deren Namen die Wirtschaftswunderzeit prägten, waren es oft gewesen, die unter den Nazis von Zwangsarbeit und Arisierung profitiert hatten. So auch die Schuhmarke Salamander, deren Geschäfte in den sechziger Jahren überall zu finden waren-. Stefan Hunglinger berichtet in der taz über Forschungen der Historikerin Anne Sudrow: "Den Namen Salamander und das Logo mit dem Feuersalamander hatte sich der Berliner Lederhändler Rudolf Moos, ein Verwandter Albert Einsteins, 1899 als Warenzeichen eintragen lassen... Während des Zweiten Weltkriegs betrieb Salamander in Berlin-Kreuzberg ein Reparaturwerk, das, wie Sudrow schreibt, 'mehrere Hundert Zwangsarbeiter beider Geschlechter und vieler Nationen einsetzte'. Auch Tote seien dokumentiert... Salamander, schreibt Anne Sudrow, habe außerdem zu den ersten, häufigsten und längsten Nutzern der 'Schuhprüfstrecke' im KZ Sachsenhausen gehört. 'Für die zahlreichen Todesfälle unter den Häftlingen, die dort mit Foltermethoden der SS gequält und gegen ihren Willen als 'Schuhläufer' missbraucht wurden, war die Unternehmensleitung der Salamander AG mit verantwortlich.'"

Londa Valja Rathgeb erzählt in der taz, warum Ulrike Meinhof zweimal bestattet wurde, einmal vor genau fünfzig Jahren in Berlin-Mariendorf und einmal 2002 im engen Kreise ebendort - wo  allerdings nur ihr Gehirn beigesetzt wurde. Es war seziert worden. Meinhof hatte zu Lebzeiten eine Gehirnoperation erleiden müssen, ein Blutschwamm wurde mit Stahlklammern abgeklemmt, und die Frage war, ob das ihre Persönlichkeit verändert hatte - schon zu Lebzeiten: 1973 wurde "diskutiert, Frau Meinhof erneut neurologisch zu untersuchen. Es sollten ein Szintigramm erstellt und weitere, eventuelle Zwangseingriffe durchgeführt werden, um Frau Meinhof den Kopf quasi wieder richtig herum auf die Schultern zu setzen. Dagegen sprach eine Klage von dreißig Universitätsärzten, die freundlicherweise darauf hinwiesen, dass ein solcher Eingriff bei fehlender akuter Gesundheitsgefahr gesetzeswidrig sei. Der Prozess in Stammheim fand also statt, trotz geistig ungeklärter Zustände und mal mit, mal ohne die abgemagerte Angeklagte."

Ebenfalls in der taz würdigt Jens Uthoff den Holocaust-Überlebenden Albrecht Weinberg, der im Alter von 101 Jahren gestorben ist.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 13.05.2026 - Geschichte

Willi Winkler zeichnet in der SZ nach, wie die deutsche Intelligenzija nach der kubanischen Revolution nach Kuba strömte. Bis dann nach all der Revolutions-Romantik doch die Realität ernüchterte. Nach Hans Magnus Enzensberger kam Hans Werner Henze und "folgte nicht weniger freudig dem Ruf ins Zuckerrohrfeld, setzte Zitrusfrüchte, räucherte Termiten aus. Auf der morgendlichen Busfahrt gesteht er sich seine Sehnsucht, 'zu diesem Volk zu gehören', genießt die frommen Schauder, die ihn überlaufen, als ein junger kubanischer Soldat sein Maschinengewehr auf der Partitur ablegt. 'Ich hoffe auf einen Ölfleck.' Aber die Kubaner sangen gar nicht mehr. Castro sah überall Feinde. Schwule wurden als 'Agenten des Imperialismus' denunziert und in Umerziehungslager gesteckt. Enzensberger zog deprimiert ab. Weil er sich für den Dichter Heberto Padilla eingesetzt hatte, wurde er zum Konterrevolutionär befördert. Fidel Castro verdammte ihn zusammen mit Susan Sontag, Italo Calvino, Mario Vargas Llosa und Sartre, sie hatten es gewagt, an seiner totalitären Politik zu zweifeln."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 09.05.2026 - Geschichte

Anlässlich der 5000 amerikanischen Soldaten, die Donald Trump aus Deutschland abziehen will, erinnert Willi Winkler im Aufmacher des SZ-Feuilletons an jene Jahre, als mit den Amerikanern die Jugendkultur ins Nachkriegsdeutschland kam. Auf den Bilder-und-Zeiten-Seiten der FAZ erinnert Bernd Eilert an die Affäre Dreyfus und ihre Folgen.

9punkt - Die Debattenrundschau vom 08.05.2026 - Geschichte

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Im Interview mit der FR spricht der Historiker Eckart Conze über sein Buch "Friedlos: Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche", Krieg und Frieden in der deutschen Geschichte und die Voraussetzungen von Friedensverhandlungen. Ein Problem für den Frieden heute ist paradoxerweise, dass kriegführenden Politikern heute Strafen drohen: "Die Formel 'Vergeben und Vergessen', die im Westfälischen Frieden eine wichtige Rolle spielte, hat heute kaum noch Wirkung. Das hängt mit der massiven Ideologisierung moderner Kriege zusammen, aber auch mit der Einbeziehung moderner Massengesellschaften in Kriegsführung, Kriegsziele und Friedenserwartungen. Heute muss es eher darum gehen, einen geschlossenen Frieden - wenn er denn erreichbar ist - politisch und gesellschaftlich zu verankern. Er braucht Akzeptanz. Zugleich gibt es Institutionen und Normen, die einem bloßen Vergessen fundamental widersprechen. Denken Sie an das moderne Völkerstrafrecht. Es bedroht Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus sehr guten Gründen mit Strafe. Aber darin liegt auch eine Ambivalenz: Das Völkerstrafrecht trägt in gewisser Weise dazu bei, dass Krieg und Kriegsgewalt in die Nachkriegszeit hineinwirken. Frieden ist immer auch Nachkriegszeit - eine Zeit, in der der Krieg fortwirkt."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 06.05.2026 - Geschichte

Im FR-Interview sieht der Historiker Ulrich Herbert wenig Sinn in einer Dauerbeschallung mit dem Thema NS-Zeit, beispielsweise durch schlechte Fernsehfilme. Eine differenzierte wissenschaftliche Auseinandersetzung hält er aber sehr wohl für wichtig, denn "Kenntnisse über die NS-Zeit sind unentbehrlich für jeden, der über unsere Geschichte spricht und die Gegenwart verstehen will": "Dem Übermaß an medialer Aufmerksamkeit, etwa im TV, wie erwähnt, steht paradoxerweise gegenüber, dass es in Deutschland keinen einzigen Lehrstuhl für Holocaustforschung gibt. Und dass es nur noch ganz wenige Geschichtsprofessorinnen und -professoren gibt mit einem Schwerpunkt in der NS-Geschichte. Das war vor 20 Jahren noch ganz anders. Nun hört man ja oft: Die NS-Geschichte sei ja nun erforscht. Das ist insofern skurril, als das, sagen wir, für die Französische Revolution oder Kaiser Augustus in ungleich größerem Maße gelten müsste. Aber keiner käme auf die Idee zu sagen: Schluss mit der Alten Geschichte, die ist genug erforscht. Denn jede Generation stellt ihre eigenen, neuen Fragen an die Vergangenheit. Und das gilt für die NS-Zeit in ganz besonderem Maße."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 04.05.2026 - Geschichte

Ein Denkmal zur Erinnerung an die deutsche Okkupation Polens und die dort begangenen Verbrechen ist nun fest beschlossen, berichtet Klaus Hillenbrand in der taz. "Schon im nächsten Jahr könnte der Bau beginnen, wenn es nach ihm ginge, sagte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) auf einer dazu einberufenen Historikerkonferenz in Berlin. Für die Realisierung des Denkmals stehen 5 Millionen Euro zur Verfügung. Das gemeinhin Polen-Denkmal genannte Objekt soll in unmittelbarer Nähe des Kanzleramts entstehen, dort wo sich einst die Kroll-Oper befand. Hier verkündete Adolf Hitler am 1. September 1939 den Beginn des deutschen Überfalls auf Polen." Das ebenfalls geplante "Deutsch-Polnische Haus" verzögert sich nach Hillenbrand allerdings noch.

Hillenbrand äußert in seinem Artikel die Sorge, dass nach Polen auch andere Länder kommen könnten, in denen die Deutschen ebenfalls gewütet haben wie die Barbaren. Ein Kandidat wäre etwa Griechenland, über dessen Leiden im Krieg die Deutschen so gut wie gar nichts wissen. Hier berichtet Michael Martens in der FAZ über eine ziemlich aggressive Stimmung gegenüber deutschen Repräsentanten - kurz vor dem Besuch des deutschen Außenministers Johann Wadephul. Es sind Fotos von einer Massenerschießung in dem Ort Kaisariani aufgetaucht, der allen Griechen aus dem Geschichtsunterricht bekannt ist - und natürlich so gut wie keinem Deutschen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung wollte dazu eine Veranstaltung organisieren und hat sich dabei offenbar ziemlich ungeschickt angestellt - es gab wilde Proteste, und die Veranstaltung musste abgesagt werden. "Worum es bei der Sache aus griechischer Sicht eigentlich geht - und zwar parteiübergreifend von links bis rechts -, kommt in einem Zeitungsartikel in einem einzigen Satz zum Ausdruck: 'Während Deutschland jede Diskussion über Entschädigungen verweigert, veranstaltet die Friedrich-Ebert-Stiftung im Goethe-Institut eine Tagung mit den Fotos der Hingerichteten!' Deutsche Politiker bekunden inzwischen in Griechenland regelmäßig Reue ob der deutschen Verbrechen der Besatzungszeit... Doch in Griechenland will man keine Entschuldigung, sondern Entschädigung, insbesondere für eine dem Land 1942 auferlegte Zwangsanleihe von fast 480 Millionen Reichsmark."

Simone Neuhäuser von der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss erinnert in der FAZ an Lucie von Pückler-Muskau, eine Dame der höchsten Gesellschaft in Berlin um 1800 - und Beeinflusserin ihres Gatten und Gartenkünstlers Fürst Pückler, mit dem sie in einer sehr modernen Beziehung lebte: "Die Schönheit 'verlandschafteter' Gärten liebte sie seit Langem. Aber nicht nur die Parkomanie teilte das Paar, auch die Leidenschaft für Oper, Theater, französische Literatur, kostbare Raumausstattungen und höchste Kochkunst. Die Vernunftehe schloss echte Zuneigung nicht aus, beide waren sich sehr zugeneigt - sie wurde seine 'Schnucke', er war ihr 'Lou'."

9punkt - Die Debattenrundschau vom 30.04.2026 - Geschichte

Buch in der Debatte

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Was die Nazis anging, war Sebastian Haffner ein Prophet, das gleiche kann man leider in Bezug auf Stalin und Lenin nicht sagen, lernt Welt-Autor Thomas Schmid bei der Lektüre von Haffners neu aufgelegtem Buch "Der Teufelspakt" (das auf einer Stern-Serie des Jahres 1968 beruht). Schmid lobt zwar, dass Haffner damals die Zentralität der deutsch-russischen Beziehungen erkennt und darlegt. Und es sei ein Verdienst des Buchs, "dass es erstmals unmissverständlich die ungeheure Barbarei des deutschen Russlandfeldzuges herausarbeitet. Er war ein Vernichtungskrieg, der darauf zielte, die Russen zu einem 'staatenlosen Helotenvolk' zu machen. Es mag auch dieses - für Haffner untypische - Mitgefühl sein, das Haffner dazu bewegte, auf Stalin fast milde und nachsichtig zu blicken. Er spricht es nicht aus, es wird aber deutlich, Hitler ist für ihn, wie er schreibt, ein Träumer. Ein Versager, der mit seiner fixen Idee von der Schaffung eines östlichen Kolonialreichs Deutschland zerstört und dessen Teilung verantwortet. Stalin dagegen ist für ihn ein kühler, aufmerksamer Stratege. Schon an Lenin lobt Haffner dessen asketisch-strenge Art, seine 'übermenschliche Demut'. Er bewundert, dass Lenin über Jahrzehnte hinweg auf völlig aussichtslosem Posten und gegen seine Mitstreiter am Ziel der Revolution festhielt."
Stichwörter: Haffner, Sebastian

9punkt - Die Debattenrundschau vom 29.04.2026 - Geschichte

Bauarbeiter bei der Pause. Foto: Pilecki-Institut.



Eine Ausstellung im Pilecki-Institut in Berlin zeigt den beginnenden Wiederaufbau in Warschau. Uwe Rada bespricht sie für die taz. "Von den 1,3 Millionen Menschen, ein Drittel von ihnen Jüdinnen und Juden, die vor dem Krieg in Warschau gelebt haben, sind Schätzungen zufolge zwischen 550.000 und 850.000 ums Leben gekommen. Eine halbe Million ist geflohen oder wurde vertrieben", erläutert er zunächst. Aber sowohl die Bevölkerung als auch das sich etablierende kommunistische Regime wollten den Wiederaufbau: "Es sind keine Propagandafotos, die die Kuratorinnen Anna Brzezińska und Katarzyna Madoń-Mitzner ausgewählt haben. 18 Millionen Fotos finden sich im Fundus der Polnischen Presseagentur PAP aus den Jahren 1945 bis 1949. Aufgenommen haben sie junge Fotografen verschiedener Agenturen, die noch weitgehend frei arbeiten konnten. Dass die Schau im Jahre 1949 endet, erklärten die Kuratorinnen bei der Vernissage damit, dass in diesem Jahr die 'stalinistische Zensur' eingesetzt habe."

Althistoriker Christian Marek spricht im Interview mit der FR über Römerreich, Partherreich und Donald Trump. Umkämpft war das Gebiet des Nahen Ostens schon immer, erzählt er: "Syrien und die Ostküste des Mittelmeeres waren von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung - auch lange vor Öl und Gas! Dort mündeten die großen Karawanenstraßen, wurden kostbare Waren über das Mittelmeer verschifft. Wer diese Handelswege kontrollierte, verfügte über enorme wirtschaftliche Macht. In der römischen Kaiserzeit gelangten Städte wie Edessa oder Palmyra durch diesen Karawanenhandel zu großem Reichtum. Aber das war schon lange vor den Römern so, bereits im Seleukidenreich, im Achaimenidenreich und noch früher. Wenn man so weit zurückgeht, wie wir schriftliche Überlieferung haben, dann sehen wir eine der ersten großen Konfrontationen in Syrien zwischen dem hethitischen Großreich und dem ägyptischen Pharaonenstaat. Schon damals ging es um Einfluss in dieser Region."
Stichwörter: Warschau, Pilecki-Institut