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Stichwort
Warlam Schalamow
49 Presseschau-Absätze - Seite 1 von 5
Efeu
05.08.2023
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Schmid, wie es zwischen Alexander Solschenizyn und
Warlam Schalamow
über die literarische Aufarbeitung der Geschichte der Gulags zum Bruch kam.
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Efeu
02.08.2023
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Die Leben der Lee Miller" (taz), Doris Knechts "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" (Welt), Deborah Levys "Augustblau" (SZ) und Franziska Thun-Hohensteins "'Das Leben schreiben'.
Warlam Schalamow
- Biographie und Poetik" (FAZ).
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Efeu
04.03.2023
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Von der Handschrift zum literarischen Stil: Der Essayist Michael Maar glaubt in der SZ nicht, dass Künstliche Intelligenzen in absehbarer Zeit den Schriftstellern den Rang ablaufen werden.
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Efeu
27.01.2023
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Besprochen werden unter anderem Annika Scheffels "Winter auf Solupp" (SZ), Franziska Thun-Hohensteins "Das Leben schreiben.
Warlam Schalamow
. Biografie und Poetik" (Standard) und neue Bücher über die Schoah (Standard).
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Efeu
21.01.2023
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Besprochen werden unter anderem Wilhelm Genazinos "Der Traum des Beobachters" (taz, FR), Javier Marías' "Tomás Nevinson" (ZeitOnline), Franziska Thun-Hohensteins "Das Leben schreiben.
Warlam Schalamow
: Biographie und Poetik" (Freitag), Ottessa Moshfeghs "Lapvona" (SZ) und die Werkausgabe von Hermann Borchardt (FAZ).
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Efeu
09.11.2022
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Im Standard-Gespräch kann der britische Bestseller-Autor Robert Harris nur noch mit dem Kopf schütteln, was die vergeigte Politik seines Landes seit dem Brexit betrifft - und singt ein Loblied auf den britischen Staat als solchen: König Karl der Alte stehe wie ein Fels in der Brandung.
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9punkt
24.05.2022
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Er kommt auf den Film "Nichtliebe" des Regisseurs Andrej Swjaginzew zu sprechen, wo sich ein Kind umbringt, als es erkennt, dass seine Eltern es nicht wollten: "'Nichtliebe' als Gesellschaftszustand hat ihren Ursprung in der Sowjetunion, und zwar in deren dunkelsten Kapiteln", nämlich dem Gulag, so Andronikashvili, dessen Brutalität vor allem der Autor
Warlam Schalamow
beschrieben hat. "Schalamow zeigt auch, wie diese Gegenwelt die Kultur veränderte.
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Efeu
21.05.2022
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Es ist auch die Sprache der Angegriffenen, die Sprache der Emigranten, die Sprache von Wassili Grossman und
Warlam Schalamow
. Diese Unterscheidung zu bewahren, ist mir wichtig.
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Magazinrundschau
28.08.2021
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In einem fingierten Prozess als "trotzkistischer Terrorist" verurteilt, verbrachte Demidow 14 Jahre in den Gulags von Kolyma und West-Sibiriens.
Warlam Schalamow
hat ihn in zwei Erzählungen als Ingenieur Kripejew verewigt und schilderte ihn als einen der mutigsten Menschen, die ihm je begegnet waren.
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Efeu
24.01.2019
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Nachdem Gerhard Richter kürzlich im New Yorker sein Missfallen über Florian Henckel von Donnersmarcks lose auf seiner Biografie basierenden Film "Werk ohne Autor" zum Ausdruck gebracht hatte, äußert sich nun auch Schriftsteller Christoph Hein in der SZ über den Regisseur: Dem hatte Hein ausgiebig aus seinem Leben in der DDR erzählt, war dann aber vom Ergebnis - "Das Leben der Anderen" - so entsetzt, dass er nach der Premiere zum Ärger des Filmemachers umgehend die Streichung seines Namens aus dem Vorspann erwirkte: Die zugespitzte Dramatik des Films "ist bunt durcheinandergemischter Unsinn", der Filme beschreibe "nicht die Achtzigerjahre in der DDR, der Film ist ein Gruselmärchen, das in einem sagenhaften Land spielt."
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Efeu
28.08.2018
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Perlentaucherin Thekla Dannenberg bespricht neue Krimis: Tief beeindruckt hat sie Tom Franklins "Krumme Type, krumme Type", "ein großartiger Roman über fehlenden Gemeinsinn und mangelnden Mut, über Einsamkeit und Rassismus, der bei Franklin die historische und politische Tiefenstruktur des Südens bildet, in der jedoch immer der einzelne Mensch agiert.
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Efeu
05.03.2018
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René Polleschs "Hello, Mister MacGuffin!" am Zürcher Schauspiel. Foto: Lenore Blievernicht Hat Zürich so viel Theaterglück verdient, fragt in der NZZ Daniele Muscionico, ganz protestantisch nach René Polleschs jüngstem Abend "Hello, Mister MacGuffin!"
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