Stichwort

Datenschutz

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9punkt 30.11.2019 […] berichtete Alexander Fanta bereits gestern, dass das EU-Parlament vor der Europawahl im Mai 2019 zur Wählermobilisierung ausgerechnet auf die amerikanische Firma Nationbuilder setzte, die bei Datenschützern einen ähnlichen Ruf genießt wie Cambrdige Analytica: "Auf der zugehörigen Webseite sammelte das Parlament die Namen, E-Mail-Adressen und Herkunftsländer von Unterstützern - die Daten landeten auf […] den USA. Wie die Daten dort verarbeitet wurden und ob sie rechtswidrig an andere Firmen weitergegeben wurden, ist Gegenstand der Untersuchung des EU-Datenschutzbeauftragten. Nationbuilder ist bei Datenschützern umstritten. Die Plattform lässt ihre Kunden Wählerdaten aus unterschiedlichen Quellen abgleichen und zusammenführen. Kunden können etwa in der 'Match'-Funktion die E-Mail-Adressen eines möglichen […]
9punkt 21.11.2019 […] Während in Industriestaaten über Datenschutz im Netz diskutiert wird, leben weltweit Milliarden Menschen ganz ohne Daten - ohne Geburtsurkunde, Adresse oder Bankkonto, schreiben im Tagesspiegel Anna-Marie Slaughter und Yuliya Panfil vom Thinktank New America. Dabei garantieren Daten auch "fundamentale Rechte": "In Indien nutzen Slumbewohner Smartphone-Lokalisierungsdaten, um sich zum ersten Mal auf […] normal sei, dass es von einem Erwachsenen an den Genitalien angefasst worden sei, dann könnte die Suizid- und Missbrauchsprävention einschreiten. Aber das gäbe natürlich einen riesigen Aufschrei der Datenschützer." Google hat hat inzwischen mehr Wissen über die Bürger eines Staates als der Staat selbst, glaubt indes Adrian Lobe in der SZ: "Die Frage ist, ob eine Staatsorganisation noch funktional ist, bei […]
9punkt 08.10.2019 […] einzelne Nutzer wann einen spezifischen Link geteilt hat. Dementsprechend äußerten Datenschützer und renommierte Experten Bedenken an der Datenweitergabe so, wie sie 2018 geplant wurde." Wie man diesen Widerspruch auflösen soll, weiß Hoppenstedt auch nicht, aber im Zweifel, hat man den Eindruck, wäre er eher für weniger Datenschutz. In der NZZ erklärt Klaus Bartels, wie der Algorithmus in die Welt kam: "Am […] SZ kritisiert Max Hoppenstedt Facebook, weil es weniger Daten für die Forschung herausrückt, als ursprünglich versprochen. Er gibt aber auch zu, dass das nicht nur an Facebook liegt, sondern am Datenschutz: "Mit den allgemeinen statistischen Werten könnten detaillierte Einblicke in die Profile und Aktivitäten einzelner Facebook-Nutzer möglich werden, selbst wenn Facebook nie die Namen seiner Nutzer […]