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Redaktionsblog - Im Ententeich
Stichwort: Journalismus - 15 Artikel - Seite 1 von 2
Redaktionsblog - Im Ententeich 29.01.2015 Die neue Qualität nach den Pariser Massakern liegt darin, dass Redakteure und Intellektuelle die Selbstzensur nunmehr aktiv und ungeniert verfechten. Zur Kritik an den Zeichnungen von Charlie Hebdo, Teil drei Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 13.06.2014 Eine chronologische, aber unvollständige Liste der von Frank Schirrmacher ausgelösten oder geprägten Kontroversen. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 03.06.2014 Da es keine Ökonomie der Information mehr gibt, muss sich Öffentlichkeit selbst organisieren. Möglich ist das nur in einem offenen Netz. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 25.07.2013 Hier schon mal eine kleine Vorschau auf unsere morgige Presseschau mit Links zu einigen Kommentaren in den Medienblogs. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 11.04.2013 Das Problem des Spiegels ist keines der Chefredaktion. Es kann im Grunde nur dann in Angriff genommen werden, wenn die Printleute aus der Mitarbeiter-KG die Online-Leute (und auch TV) integrieren.
== Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 02.12.2012 Die Financial Times Deutschland ist tot, die Frankfurter Rundschau ist pleite, der Berliner Verlag streicht Stellen, der Spiegel baut ab.
In Medien und Blogs bricht die notorische Debatte wieder los.
Die Zeit veröffentlicht ein Dossier mit den deprimierenden Äußerungen deutscher Medienhierarchen zu ihrer Krise. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 22.09.2011 Robins Erscheinung konnte täuschen. Mit seinen schicken Anzügen und seiner modernen Haartracht sah er aus wie einer, der was mit Medien macht, und zwar erfolgreich. Das stimmte ja auch. Aber hinter der eleganten Fassade verbarg sich kein Karrierist. Robin war ein Nonkonformist. Er war geschlagen mit einer blitzenden Intelligenz, die immer wieder mit ihm durchging. Freundlich war er, ja, und wollte es sein. Es konnte sein, dass er auf einer Podiumsdiskussion konziliant begann, aber am Ende lag bei aller Verbindlichkeit die Wahrheit glasklar auf dem Tisch. Wer genau hat den Medienwandel, der in den alten Medien lange kaum thematisiert wurde, in den letzten zehn Jahren so kritisch und begeistert begleitet? Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 07.12.2010 Der Versuch in Sachen Wikileaks auf dem Laufenden zu bleiben, war heute ein echter Marathon.
Hier kurz die neuesten Entwicklungen: Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich heute in London Scotland Yard gestellt.
Inzwischen hat es eine erste Anhörung gegeben, in der die Schweden ihre Vorwürfe gegen Assange etwas präzisiert haben, berichtet der Guardian: "Assange wurde in Verbindung mit vier Beschuldigungen gesucht, darunter Vergewaltigung und Belästigung. Von Anja Seeliger
Redaktionsblog - Im Ententeich 28.09.2010 "Journalism is publishing what someone doesn't want us to know, the rest is propaganda." Dieses Zitat von Horacio Verbitsky steht auf der Startseite des Blogs regensburg-digital. Es ist das Credo von Stefan Aigner, freier Journalist: Er hat sich der lokalen Berichterstattung im Internet verschrieben. Das Blog zeigt sich mit unabhängiger Recherche kritisch gegenüber örtlicher Politik, bietet den Bürgern ein Forum direkt unter den Artikeln und entwickelt so einen produktiven und differenzierten Austausch zwischen Journalist und Leser. In den Kommentaren zu den Recherchen Aigners, etwa zum katastrophalen Zustand eines Regensburger Schulgebäudes, werden lebhafte Diskussionen geführt, unter anderem auch von Betroffenen, in diesem Fall den Schülern. Von Lara Brünjes
Redaktionsblog - Im Ententeich 14.03.2010 Am 14.
März 2000 gründeten Anja Seeliger, Niclas Seeliger, Adam Cwientzek und ich bei einem Hamburger Notar die Perlentaucher Medien GmbH.
Das Wetter habe ich als noch winterlich, aber nicht unfreundlich in Erinnerung. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 07.08.2009 So so, Rupert Murdoch will also die Online-Angebote seiner Printmedien wieder kostenpflichtig machen, hört man. Andere Zeitungen wie die New York Times denken darüber nach. Verleger wie Mathias Döpfner sekundieren: Der Gratis-Kultur im Netz müsse ein Ende gemacht werden. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 01.07.2009 Der Verleger Hubert Burda bezeichnete gestern in der FAZ die Presse als "vierte Gewalt" und behauptete, sie sei unverzichtbar für die Demokratie. Das ist Unsinn. In Sachen Berichterstattung über das Internet ist die Presse weithin keine vierte Gewalt mehr, sondern ein Lobbyist, der sich unter dem Deckmantel des Journalismus dem Staat andient. Von Anja Seeliger