Jörg Fauser

Jörg Fauser, geboren 1944 in Bad Schwalbach im Taunus als Sohn des Künstlers Arthur Fauser und der Schauspielerin Maria Razum, war freier Schriftsteller und Journalist. Er schrieb Reportagen, Essays und Gedichte, Hörspiele, Drehbücher, Erzählungen und Songtexte. Zu seinen bekanntesten Veröffentlichungen gehören die Romane "Rohstoff" (1984), "Das Schlangenmaul" (1985) und der Gedichtband "Trotzki, Goethe und das Glück" (1979). Fauser starb 1987 bei einem Autounfall.

Jörg Fauser: Der Strand der Städte - Gesammelte journalistische Arbeiten 1959-1987. Jörg-Fauser-Edition Band 8

Cover: Jörg Fauser. Der Strand der Städte - Gesammelte journalistische Arbeiten 1959-1987 - Jörg-Fauser-Edition Band 8. Alexander Verlag, Berlin, 2009.
Alexander Verlag, Berlin 2009
Herausgegeben von Alexander Wewerka. Mit einem Vorwort von Matthias Penzel und einem Gespräch von Werner Mathes. Der Band enthält journalistische Arbeiten Fausers, u. a. erste Rezensionen aus den 60er…

Jörg Fauser: Der Schneemann. 6 CDs

Cover: Jörg Fauser. Der Schneemann - 6 CDs. Hörbuch Hamburg, Hamburg, 2007.
Hörbuch Hamburg, Hamburg 2007
"Der Schneemann" ist die Geschichte eines Kleinkriminellen, der durch Zufall an fünf Pfund Kokain gerät. Der Traum vom sorglosen Leben auf den Bahamas rückt in greifbare Nähe, wären da nicht die Profis…

Jörg Fauser: Die Tournee. Romanfragment

Cover: Jörg Fauser. Die Tournee - Romanfragment. Alexander Verlag, Berlin, 2007.
Alexander Verlag, Berlin 2007
Aus dem Nachlass herausgegeben von Jan Bürger und Rainer Weiss. Die Story: Drei Personen auf dem absteigenden Ast: Harry Lipschitz, Mitglied der Schöneberger SPD und ehemaliger Mitarbeiter des Ostbüros,…

Jörg Fauser: Lese-Stoff. Von Joseph Roth bis Eric Ambler

Cover: Jörg Fauser. Lese-Stoff - Von Joseph Roth bis Eric Ambler. Neue Kritik Verlag, Wien, 2003.
Neue Kritik Verlag, Frankfurt am Main 2003
"Bei Fauser steht der Schriftsteller mitsamt seinem Hab und Gut mitten im Geschehen, "auf gefährlicher Art allein", ein "fragiler Fetzen Mensch", mit der "Melancholie eines Heimatlosen", und je härter…