Cesare Pavese

Cesare Pavese, 1908 in San Stefano/Cueno geboren, gilt als einer der Begründer der modernen italienischen Literatur. Er studierte Literaturwissenschaft in Turin, schrieb Gedichte und übersetzte zahlreiche Werke aus dem Englischen, darunter Steinbeck, Faulkner, Joyce und Melville. Wegen seiner antifaschistischen Haltung wurde er 1935 für acht Monate nach Kalabrien verbannt. Nach dem Krieg arbeitete er als Lektor bei Einaudi. Seine Romane wurden mit dem höchsten italienischen Literaturpreis, dem Premio Strega, ausgezeichnet. Im August 1950 setzte Cesare Pavese seinem Leben ein Ende.

Cesare Pavese: Der Mond und die Feuer. Roman

Cover: Cesare Pavese. Der Mond und die Feuer - Roman. Rotpunktverlag, Zürich, 2016.
Rotpunktverlag, Zürich 2016
Aus dem Italienischen von Maja Pflug. Der Roman führt ins Piemont, Ende der Vierzigerjahre. Der Erzähler, gut zwanzig Jahre zuvor aufgebrochen, sein Glück in Amerika zu machen, kehrt in sein Dorf zurück.…

Cesare Pavese: Die einsamen Frauen. Roman

Cover: Cesare Pavese. Die einsamen Frauen - Roman. Claassen Verlag, Berlin, 2008.
Claassen Verlag, Berlin 2008
Aus dem Italienischen von Maja Pflug. Mit einem Nachwort von Maike Albath und zwei Briefen von Italo Calvino. Aus Rom kehrt Clelia in ihre Heimatstadt Turin zurück, die sie vor siebzehn Jahren verlassen…