F.C. Delius läßt das "Transit-Gefühl" in einem Essay wieder lebendig werden. Er erzählt aus der Perspektive persönlicher Erlebnisse, die so oder ähnlich jeder auf diesen Kilometern des Übergangs hatte, von Alltäglichem und von Ereignissen, die die Eintönigkeit der Reise überraschend unterbrachen. Peter-Joachim Lapp richtet den analytischen Blick des Zeithistorikers auf die Rahmenbedingungen des Transitverkehrs. Welche vertraglichen Regelungen ermöglichten ihn überhaupt? Welche Übergriffe oder Zwischenfälle gab es?
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Daniel Kehlmann: Afrika Im Winter 1884 versammeln sich auf Einladung Bismarcks die großen Mächte zu einer Konferenz, auf der ein ganzer Kontinent mit all seinen Reichtümern aufgeteilt werden soll:… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…