F.C. Delius läßt das "Transit-Gefühl" in einem Essay wieder lebendig werden. Er erzählt aus der Perspektive persönlicher Erlebnisse, die so oder ähnlich jeder auf diesen Kilometern des Übergangs hatte, von Alltäglichem und von Ereignissen, die die Eintönigkeit der Reise überraschend unterbrachen. Peter-Joachim Lapp richtet den analytischen Blick des Zeithistorikers auf die Rahmenbedingungen des Transitverkehrs. Welche vertraglichen Regelungen ermöglichten ihn überhaupt? Welche Übergriffe oder Zwischenfälle gab es?
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…