Ein Leben im Dienst der deutschen Außenpolitik: Vier Jahrzehnte, von 1955 bis 1994, war Andreas Meyer-Landrut im Auswärtigen Dienst tätig - davon mehr als zwölf Jahre in Moskau; zunächst als Botschaftssekretär und später Presseattache der Deutschen Botschaft, danach von 1980-1983 sowie 1987-1989 als Botschafter. So stehen denn die Sowjetunion-Erlebnisse - von der Ära Chruschtschow bis zur Ära Gorbatschow - im Mittelpunkt des Buches.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich…