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Redaktionsblog - Im Ententeich
Stichwort: Iran, Erscheinungsdatum: bis - 7 Artikel
Redaktionsblog - Im Ententeich 23.05.2011 Danke für die notwendigen perspektivischen Richtigstellungen, Thierry Chervel, und da sich die Stimmen offenbar wieder mehren, die jede Form von Islamkritik desavouieren möchten, ergreife ich die Gelegenheit, ein paar Ergänzungen anzumerken, die bislang eher unter vorgehaltener Hand diskutiert werden. Von Daniele Dell'Agli
Redaktionsblog - Im Ententeich 19.05.2011 Seyla Benhabib, grande dame der Gender und Cultural Studies, liest den Perlentaucher. In den Blättern zitierte sie einen Artikel, den der Welt-Redakteur Richard Herzinger uns gegeben hatte, als ein "besonders krasses" Beispiel für "rechte" Denkungsart. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 11.01.2011 Es ist wichtig, dass sich deutsche Journalisten und Verleger mit ihre Kollegen Marcus Hellwig und Jens Koch solidarisieren. Die beiden Reporter werden jetzt seit mehreren Monaten als Staatsgeiseln des Iran festgehalten - gegen jedes internationale Recht. Nun präsentieren die Kollegen in vielen Zeitungen diese Anzeige: Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 15.12.2010 Wenn man die "Fakten und Argumente" auf der Website des Zeitungsverlegerverbands liest, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Verleger in der Verteidigung ihres so herbeigesehnten Leistungsschutzrechts bewusst einen falschen Eindruck erwecken. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 07.12.2010 Der Versuch in Sachen Wikileaks auf dem Laufenden zu bleiben, war heute ein echter Marathon.
Hier kurz die neuesten Entwicklungen: Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich heute in London Scotland Yard gestellt.
Inzwischen hat es eine erste Anhörung gegeben, in der die Schweden ihre Vorwürfe gegen Assange etwas präzisiert haben, berichtet der Guardian: "Assange wurde in Verbindung mit vier Beschuldigungen gesucht, darunter Vergewaltigung und Belästigung. Von Anja Seeliger
Redaktionsblog - Im Ententeich 18.11.2010 Ein ungutes Schweigen umgibt den Fall der beiden deutschen Journalisten, die vom iranischen Regime mit Spionagevorwürfen ins Gefängnis gesteckt wurden, weil sie über die drohende Steinigung Sakineh Ashtianis berichten wollten. Am Montag wurden die beiden wie Kriegsbeute im iranischen Fernsehen vorgeführt. Getrennt voneinander antworteten sie auf Fragen. Was sie sagten, war nicht zu verstehen, der Ton ihrer Stimmen wurde vom Kommentar in Farsi überdeckt. Von Thierry Chervel
Redaktionsblog - Im Ententeich 08.09.2010 Thilo Sarrazin kam den Feinden von Islamkritikerinnen wie Necla Kelek oder Ayaan Hirsi Ali wie gerufen.
Er liefert ihnen endlich das Szenario, von dem sie schon lange träumten.
Sarrazin entstellt ihnen mit seiner eugenischen Argumentation die verhasste Kritik von Religion und Tradition und unseren Arrangements mit der Malaise zu angeblicher Kenntlichkeit. Von Thierry Chervel