Susanne Schädlich

Susanne Schädlich wurde 1965 geboren. Sie ist die Tochter des Schriftstellers Hans-Joachim Schädlich. Sie ist literarisch tätig und arbeitet als freiberufliche Autorin, Journalistin und Übersetzerin aus dem Amerikanischen und Spanischen. Susanne Schädlich lebte von 1988 bis 1999 in den USA; 1999 kehrte sie nach Berlin zurück.

Susanne Schädlich: Herr Hübner und die sibirische Nachtigall. Roman

Cover: Susanne Schädlich. Herr Hübner und die sibirische Nachtigall - Roman. Droemer Knaur Verlag, München, 2014.
Droemer Knaur Verlag, München 2014
Dresden 1948. Ein Gefängnis der Sowjetischen Militäradministration, ein Mann und eine Frau. Ihre Sprache - ein Klopfzeichen durch die Zellenwand: Dietrich Hübner, 21 Jahre alt, seit Kriegsende Mitglied…

Anna Schädlich/Susanne Schädlich: Ein Spaziergang war es nicht. Kindheiten zwischen Ost und West

Cover: Anna Schädlich (Hg.) / Susanne Schädlich (Hg.). Ein Spaziergang war es nicht - Kindheiten zwischen Ost und West. Heyne Verlag, München, 2012.
Heyne Verlag, München 2012
Mit Texten Julia Franck, Eliyah Havemann und Johannes Honigmann. Als Künstler, Schriftsteller und Dissidenten zusammen mit ihren Familien in den 70er- und 80er-Jahren die DDR verlassen mussten, blieb…

Susanne Schädlich: Westwärts, so weit es nur geht. Eine Landsuche

Cover: Susanne Schädlich. Westwärts, so weit es nur geht - Eine Landsuche. Droemer Knaur Verlag, München, 2011.
Droemer Knaur Verlag, München 2011
Nach zweimal Deutschland, zwölf Jahren DDR, zehn Jahren Bundesrepublik, musste sie fort. Zerrissen wie sie war, trat sie 1987 die Flucht nach Los Angeles an und merkte, hier war es einfacher, Ostdeutsche…

Susanne Schädlich: Immer wieder Dezember. Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich

Cover: Susanne Schädlich. Immer wieder Dezember - Der Westen, die Stasi, der Onkel und ich. Droemer Knaur Verlag, München, 2009.
Droemer Knaur Verlag, München 2009
Dezember 1977: Alles sollte anders werden, als Susanne Schädlich die DDR verließ. Doch es war der Beginn einer dramatischen Zerreißprobe: Der Westen war fremder als gedacht, und der lange Arm der Stasi…