Buchautor

Philip Manow

Philip Manow, geboren 1963, studierte Politikwissenschaft mit Volkswirtschaftslehre und Geschichte in Marburg und Berlin. Von 2002 bis 2007 war er Leiter der Forschungsgruppe "Politik und politische Ökonomie" am Max-Planck Institut für Gesellschaftforschung, Köln. Danach Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz. Und seit 2009 ist er Professur für Moderne Politische Theorie am Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Philip Manow: Die zentralen Nebensächlichkeiten der Demokratie. Von Applausminuten, Föhnfrisuren und Zehnpunkteplänen

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Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2017
ISBN 9783499632778, Gebunden, 320 Seiten, 14.99 EUR
Dieses Buch handelt von unserer Demokratie - und von Aufsitzrasenmähern, Milbenkäse, Inkontinenzwindeln sowie von Zwergschnauzern mit seidenweichem Haarschleier. Außerdem noch von zu viel Gel in den Haaren,…

Philip Manow: Politische Ursprungsphantasien. Der Leviathan und sein Erbe

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Konstanz University Press, Konstanz 2011
ISBN 9783862530113, Gebunden, 243 Seiten, 24.90 EUR
Philip Manow liest Thomas Hobbes politische Schriften im Lichte der Texte Sigmund Freuds. Dabei zeigen sich erstaunliche Parallelen: Philosoph und Psychoanalytiker erzählen beide von einem Ursprung der…

Philip Manow: Religion und Sozialstaat. Die konfessionellen Grundlagen europäischer Wohlfahrtsstaatsregime

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Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009
ISBN 9783593387529, Kartoniert, 197 Seiten, 27.90 EUR
In Westeuropa gibt es drei Typen von Wohlfahrtsstaaten: den nordisch universalen und generösen, den eher residualen und liberalen in den angelsächsischen Ländern und den fragmentierten Sozialversicherungsstaat…

Philip Manow: Im Schatten des Königs. Die politische Anatomie demokratischer Repräsentation

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Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 2008
ISBN 9783518125243, Kartoniert, 169 Seiten, 10.00 EUR
Warum interessieren wir uns für die Haarfarbe Gerhard Schröders oder die Schönheitsoperationen Silvio Berlusconis? Philip Manow antwortet: Weil ein Teil der symbolischen Bedeutung, die ihren Sitz einst…